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Kategorie: Fernseher
20.10.2015

Einzeltest: Panasonic TX-P65V10E

Bühne frei -Vorhang auf!

Fernseher Panasonic TX-P65V10E im Test, Bild 1
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Extra groß und prima Plasma, das ist die Formel, nach der Spitzendisplays wie der TX-P 65V10E gebaut werden. Der 65-Zöller von Panasonic gehört zu den größten Flat-TVs auf dem Markt.

Fernseher Panasonic TX-P65V10E im Test, Bild 2Fernseher Panasonic TX-P65V10E im Test, Bild 3
HEIMKINO hat das brandneue Flaggschiff der V10-Flotte von Panasonic auf den Prüfstand gestellt.„Ob der noch durch die Tür passt?“, lautete die bange Frage, als der fast siebzig Kilo schwere, über einen Meter hohe Full-HD-Bolide auf dem fahrbaren Labortisch stand. Er passte, zum Glück, wenn auch knapp. Häufi ger wurde dann allerdings die Frage gestellt, was denn so ein Fernseher koste (von einem Umbau des Wohnzimmers abgesehen). Mit einer Preisempfehlung von unter 6.000 Euro ist der TX-P65V10E mit seiner Bildschirmdiagonale von 165 cm nicht einmal besonders teuer, vor allem angesichts seiner hervorragenden Ausstattung. Und mit weniger als 10 cm Tiefe ist er zudem erstaunlich flach.
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Ausstattung vom Feinsten

Mit seinem HDTV-fähigen Multituner, der digitales Fernsehen über Antenne, Kabel und Satellit verarbeitet, ist der TX-P65V10E universell einsetzbar, was unverschlüsselte Programme betrifft. Vor allem die Besitzer von digitalen Satellitenanlagen werden sich über den direkten Empfang von HDTV-Free-TV freuen. Bis zu vier Satelliten können gleichzeitig programmiert werden. Wer häufiger HD-Sender auf diesem Großbildschirm gesehen hat, wird sich mehr davon wünschen. Für die Dekodierung verschlüsselter Sender kann ein entsprechendes Modul im seitlichen CI-Schacht eingesetzt werden. Vier HDMI-Eingänge, zwei vollwertige Scartbuchsen, S-Video, Komponenteneingang, analoge Audio-Ein- und Ausgänge und ein optischer Digitalausgang erfüllen nahezu jeden Anschlusswunsch. Über eine Netzwerkbuchse kann der Fernseher ins heimische Computernetz (LAN) eingebunden werden oder auf das Internet per Viera-Cast zugreifen. Die direkte Wiedergabe von Fotos und Video auf SD-Karte rundet das Profil dieses Full-HD-Plasmas ab. Nicht zu vergessen ist die intelligente Bildtechnologie, die das Neo-PDP-Panel je nach Eingangssignal mit 600 Hertz IFC (Intelligent Frame Creation) oder 24p Smooth Film ansteuern kann. Für die Puristen unter dem Kinoliebhabern steht ein lupenreiner THX-Modus bereit.

Bildqualität

Das rekordverdächtig flache Plasmadisplay des 65-Zoll-„V10“, überzeugte im Test mit seiner Bildqualität auch bei kritischen Testsequenzen. Zwar konnten wir vor allen bei stehenden Testbildern ein Großflächenflimmern erkennen. Doch sobald eine reale Filmsequenz lief, wurde dies zur Nebensächlichkeit und war kaum noch wahrnehmbar. Die schiere Größe des 65-Zöllers ist schon beeindruckend, aber was diesen Plasma auszeichnet, ist seine Präzision und Schnelligkeit bei der Bildwiedergabe. Die Kinderkrankheiten früherer Plasmagenerationen wie Nachzieheffekte oder farbige Doppelkonturen hat der „V10“ sichtbar hinter sich gelassen. Erstaunlich gut gelingt die Skalierung von DVD-Material auf die volle HD-Auflösung des Panels; in Kampfszenen der DVDs von „Gladiator“ und „Das fünfte Element“ zeigte der Panasonic, welche Schärfe und Dynamik eine saubere Skalierung in Verbindung mit einem superschnellen Bildaufbau entfalten kann. Komplexe Bewegungen in Filmen sowie horizontale oder vertikale Laufschriften meistert der Panasonic ohne Probleme.
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Messerscharfe Bewegungen -ohne „Seifenopern“-Videolook

Für die beste Wiedergabe von Filmen auf DVD oder hochauflösenden Blu-ray-Discs hält der Panasonic einen THX-Bildmodus bereit. So lieferte der Panasonic im THX-Modus eine sehr ausgewogene Darstellung mit auffallend natürlicher, nuancenreicher Farbwiedergabe und einer räumlichen Tiefenwirkung, die feinste Details selbst in den dunkelsten Ecken noch erkennen lässt. Im THX-Betrieb steht der unverfälschte Film im Zentrum des Interesses. Hochaufgelöstes Bildmaterial wird pixelgenau dargestellt, Bild für Bild. Folglich stehen hier keine Glättungsverfahren wie „24p Smooth Film“ oder „Intelligent Frame Creation“ in den Menüs zur Verfügung. Der typische Filmlook bleibt erhalten, so dass schnelle Kameraschwenks bisweilen zu einem harten Stakkato geraten. Wer also auf geglättete Bewegungen Wert legt, sollte daher den Kinomodus bevorzugen. Bei aktiviertem Kinomodus steht im Setup-Menü nämlich die Bewegungskompensation zusätzlich zur Verfügung.

Licht aus - Plasma an!

Seine bildgewaltigen Stärken entfaltet der 65-Zoll-Plasma am besten in der passenden Kinoatmosphäre. In der hellen Nachmittagssonne oder bei Festbeleuchtung wirken die TV-Bilder etwas flacher, aber sobald das Licht ausgeht, gewinnt das Schwarz des Plasmas seine faszinierende Tiefe, die Farben bekommen eine lebendige Dynamik. Den Feinschliff erledigt im Normal- oder Kinomodus die 600-Hertz-Technik „Intelligent Frame Creation Pro“, die fünfzig Mal pro Sekunde zwölf Subframes für jedes Bild berechnet. Das Ergebnis ist eine besonders präzise, scharfe Darstellung von Farb- und Helligkeitswerten, die auch der Bewegungsdarstellung zugute kommt. Werden von der Blu-ray Disc 24 Bilder pro Sekunde über HDMI zugespielt, steht anstelle der Intelligent Frame Creation die Bewegungskompensation 24p Smooth Film bereit. Mit 24p Smooth Film wurde der 270-Grad-Schwenk über die Skyline von Boston zu Beginn von „21“ ruckelfrei, scharf und fast völlig frei von Artefakten wiedergegeben.

Fazit

abtauchen! Ein erstklassiger Bildschirm, der breiter ist als manche Dia-Leinwand, bietet mehr als eine hübsche Summe technischer Daten. So auch in diesem Fall. Der TX-P 65V10E bringt ein Filmerlebnis, das den Zuschauer mit messerscharfen, faszinierend natürlich wirkenden Bildern in seinen Bann zieht und in die Story regelrecht abtauchen lässt. Mit seiner Multimedia-Ausstattung, Viera-Cast und integriertem HDTV-Tuner bringt es der TX-PV10E auf eine sehr gute Leistung zu einem fairen Preis.

Preis: um 6000 Euro

Fernseher

Panasonic TX-P65V10E

Spitzenklasse


01/2010 - Herbert Bisges

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