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Kategorie: Endstufen
20.10.2015

Einzeltest: Röhrenschmiede Solo

Paarlaufen

19334
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Röhrenverstärker aus aktueller Manufakturfertigung in Deutschland müssen kein Vermögen kosten, wenn sie aus Andreas Klugs Krefelder Röhrenschmiede kommen. Und dann sehen sie ganz nebenbei noch richtig nach Röhre aus und klingen einfach himmlischDie ersten Modelle aus der Krefelder Röhrenschmiede haben mich anlässlich eines Tests nachhaltig beeindruckt: Die Vorstufe Comet und die Stereoendstufe Rocket zeigten mit ihrem klassischen Röhrenverstärker-Design, ihrer guten Ausstattung und nicht zuletzt ihrem sehr guten Klang, dass es auch heute noch vorzügliche Geräte aus Deutschland zu einem fairen Preis gibt.

Okay, über das Pultdesign hatte ich mich zu seiner Zeit noch etwas mokiert, finde aber inzwischen, dass das im Jahr 2020 eine Nische ist, die gerne nach wie vor besetzt werden darf. Andreas Klug von der Krefelder Röhrenschmiede hat jetzt nachgelegt und uns ein Pärchen seiner neuen Endstufen „Solo“ zum Test überlassen, dankenswerter weise wieder zusammen mit der exquisiten Vorstufe Comet, die auch noch über ein Phonoteil verfügt. Ich erlaube mir daher, noch einmal ein paar Worte aus dem früheren Test zur Vorstufe zu zitieren. Wie die Endstufen kommt der Vorverstärker in verchromtem Stahl daher, der Standard bei der Röhrenschmiede ist. Wegen der Manufakturfertigung gibt es aber die Möglichkeit, alle erdenklichen Oberflächen zu bekommen: Vergoldung oder Verkupferung sind möglich, Letztere ist besonders interessant, wenn man die Geräte nach und nach Patina ansetzen lassen möchte. Im Inneren des Comet geht es ebenfalls sehr aufgeräumt zu: Die einzelnen Arbeitsbereiche sind kanalgetrennt auf Platinen untergebracht, das Ganze ist sauber aufgebaut und mit sehr guten Bauteilequalitäten ausgestattet. Was uns besonders freut: Es gibt eine Phonosektion in Röhrentechnik, die vor der eigentlichen Linestufe arbeitet. Beide dieser Sektionen arbeiten mit ECC83-Röhren. Und dann gibt es da noch eine Abteilung, auf die der Erbauer besonders stolz ist: Einen Kopf hörerverstärker, ebenfalls in Röhrentechnik, der in der Lage ist, Wandler in einem sehr weiten Impedanzbereich zu treiben. Die Solos könnte man jetzt ganz gut als zwei halbe Rockets mit einem eigenen Netzteil abtun, aber damit wird man den schlanken Monoblöcken nicht gerecht. „Block“ ist hier übrigens das komplett falsche Wort: Gerade, wenn man den (vorgeschriebenen) Schutzkäfig über den Röhren entfernt, macht die Endstufe einen eleganten und schlanken Eindruck. Das stabile Gehäuse ruht auf massiven Füßen aus gedrehtem Messing. Die einzelnen Baugruppen sind vom Gehäuse über Silentblöcke entkoppelt, was übrigens das Röhrenstecken zu einem Geduldsspiel macht. Aber das soll keine Kritik sein, bedeutet es doch auch, dass die Keramiksockel mit ihren vergoldeten Kontakten den Röhren sicheren Halt und saubere elektrische Übergänge bieten.
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Preis: um 2990 Euro

Röhrenschmiede Solo


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