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Kategorie: Endstufen
20.10.2015

Einzeltest: PS Audio BHK Signature 250

Teilevakuierung

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Holger Barske
Holger Barske

PS Audio? Das sind doch die mit dem ganzen Digitalgedöns. Und den Netzfiltern.

Die machen Endstufen?Moment, Moment. Ganz langsam. Richtig ist, dass PS Audio in den letzten Jahren vor allem mit hochmodernen D/A-Wandlern und Streaming-Komponenten Furore gemacht hat. Und davor mit Netzstromverbesserern jeglicher Art, von denen wir das Topmodell P10 bis heute täglich einsetzen. Aber das ist beileibe nicht alles: Da git‘s auch noch eine ganze Reihe toller Phonovorstufen bis hin zum topmodernen „NuWave Phono Converter“, der das Tonabnehmersignal auch gleich in einen DSD-Datenstrom verwandelt – wir berichteten. Was es allerdings lange nicht gab sind „richtige“ Verstärker. In der langen Geschichte des Herstellers zwar schon, aber in den letzten Jahren nicht. Und genau das wollten Firmenchef Paul McGowan jetzt mal so langsam ändern. Der Mann hat eine lange Vergangenheit im HiFi-Metier; er ist langjähriger Weggefährte von Infinity- und Genesis-Gründer Arnie Nudell und hat in der Zeit schon reichlich Erfahrungen mit Verstärkern gesammelt. Genug, um mit der Entwicklung seiner neuen Endstufen einen alten Recken aus eben jener Zeit zu betrauen. Bascom H. King heißt der Mann, und der bringt beste Referenzen mit: Die Liste seiner bisherigen Arbeitgeber erstreckt sich von Marantz über Counterpint bis Conrad-Johnson. Auch für den Sündteuer-Hersteller Constellation Audio hat er schon entwickelt, auch für Audio Alchemy, Paul McGowans Unternehmen vor dem Start von PS Audio. Womit auch die Herkunft des Kürzels „BHK“ in der Typenbezeichnung des Gerätes geklärt wäre. Das Ergebnis von Herrn Kings Arbeit finde ich absolut erstaunlich und es kann nicht einfach gewesen sein, Paul McGowan von dem hier eingeschlagenen Kurs zu überzeugen. Der, respektive die Verstärker (es gibt noch eine Monoversion namens BHK Signature 300) sind so gar nicht das, was man angesichts der technologisch an vorderster Front angesiedelten PS Audio-Produkte der letzten Jahren erwarten würde. Optisch passt´s wie die Faust aufs sprichwörtliche Auge, weil der Verstärker im über die Jahre zum Corporate Design avancierten „Perfect Wave“-Look realisiert wurde und im so ziemlich gleichen Gehäuse steckt wie der Stromaufbereiter P10, klein und zierlich ist also eher nicht das Gebot der Stunde. Erwartet hätte ich etwas im Formfaktor der digitalen Quellgeräte von PS Audio mit Schaltnetzteil, möglicherweise sogar einen schaltenden Verstärker. Nein. Gibt´s nicht. Aber so gar nicht. Die BHK Signature 250 ist ein netto stolze 37 Kilogramm schwerer Ausflug in die besseren Tage der High Fildelity mit allem was dazu gehört. Da wären zum Beispiel Röhren, wie ein Blick auf die Rückseite des 10000 Euro teuren Großkalibers verrät.
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Preis: um 9900 Euro

PS Audio BHK Signature 250


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