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Kategorie: DVD Film
20.10.2015

Filmrezension: Wir wollten aufs Meer (Planet Media)

Wir wollten aufs Meer

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Timo Wolters
Timo Wolters

Bewegender Kino-Erstling von Toke C. HebbelnRostock 1982: Cornelis und Andreas sind schon lange gute Freunde, die einen Traum teilen.

Sie wollen zur See fahren. Weil die Stasi ihnen ein Geschäft vorschlägt, horchen sie Cornelis’ Kumpel und den gemeinsamen Vorarbeiter Matthias aus, der sich mit Fluchtplänen beschäftigt. Doch Cornelis macht einen Rückzieher, und die Stasi denkt gar nicht daran, ihre Zusage einzuhalten. Conny ist dies Grund genug, um selbst zu fliehen, während Andy nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt verbittert und sich immer mehr in den Staatssicherheitsapparat einspannen lässt … Wirklich famos spielt das Trio Fehling, Diehl und Zehrfeld auf. Gerade Letzterem nimmt man seine Rolle und Leidenschaft vollkommen ab. Das wirkt echt und keineswegs gespielt. Die Geschichte um die Freundschaft zweier Menschen, um Liebe, Hoffnung und Verrat nimmt sich Zeit und fügt betont ruhige Szenen mit emotionalen Ausbrüchen zu einem großen Ganzen zusammen. Lediglich die manchmal unpassende und überdramatisierende Filmmusik fällt ein wenig störend auf. 

Bild und Ton


Das Bild zeigt sich erfreulich kontraststark und ruhig. Auch die Schärfe passt. Eine der besseren DVDs der letzten Monate, was die Bildqualität angeht. Die Dialoge ertönen verständlich aus dem Center, die Surroundlautsprecher werden dagegen nur selten einbezogen. 

Extras


Die für deutsche Filme typischen Interview- und Making-of-Schnipsel vermögen kaum Hintergrundinfos zu vermitteln. Wie so oft, wird hier viel Süßholz geraspelt 

Fazit

Packend gespieltes und aufwühlendes Drama über Freundschaft in der DDR unter Stasibedingungen.
Wir wollten aufs Meer (Planet Media)

4.0 von 5 Sternen

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