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Kategorie: DVD Film
20.10.2015

Filmrezension: Under the Mountain (Ascot)

Under the Mountain

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Timo Wolters
Timo Wolters

Zwillinge in fantastischer Mission



Unterirdische Gruselmär



Die Zwillingsgeschwister Rachel und Theo haben ihre Mutter bei einem Autounfall verloren. Seither scheinen die eigentlich engen Bande zwischen den beiden gestört zu sein.
Als sie zu Verwandten nach Auckland reisen, hat es ihnen spontan ein altes verfallenes Haus am anderen Seeufer angetan, in dem gar Unglaubliches zu passieren scheint. Wie sie vom alten Mr. Jones erfahren, sind deren Besitzer böse Außerirdische, die die Welt mithilfe der Vulkane Neuseelands in Dunkelheit stürzen wollen. Nur Zwillinge können die glitschigen Wesen aufhalten. Allerdings wird gerade deren Verhältnis bei dieser Prüfung auf eine harte Probe gestellt … Regisseur Jonathan King („Black Sheep“) nimmt sich einen der fantastischen Romane des Neuseeländers Maurice Green und verfilmt ihn mit ansprechender Effekttechnik und guten Darstellern. Da verzeiht man gerne, dass die Geschichte an sich ziemlich hanebüchen ist und der eine oder andere Dialog etwas albern wirkt. Atmosphärisch nimmt es „Under the Mountain“ dagegen locker mit großen Vorbildern aus Hollywood auf.

Bild und Ton


Die Natur Neuseelands wird leicht unterkühlt gefiltert dargestellt. Hin und wieder sind trotz guter Schärfe und Auflösung stehende Rauschmuster zu erkennen. Schon zu Beginn demonstriert der Ton mit direktionalen Effekten seinen Anspruch auf die A-Liga. Die leichten Beben Aucklands werden voluminös ins Heimkino transportiert und das Wabern der außerirdischen Glibberwesen legt sich effektvoll auf alle Speaker.

Extras


Das 20-minütige „Beim Dreh“ blickt mit einer zweiten Kamera hinter die eigentlichen Dreharbeiten und zeigt, wie diverse Aufnahmen entstanden sind. In den Interviews bekommen wir von den Darstellern die Geschichte erklärt – leider sind es trotz 50 Minuten Gesamtlaufzeit nur Interviewfragmente, die das Ganze etwas zerhackt wirken lassen.

Fazit

Gelungener Fantasy- Horror-Mix – hin und wieder etwas albern.
Under the Mountain (Ascot)

4.0 von 5 Sternen

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