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Kategorie: Docking Stations, Vollverstärker
20.10.2015

Systemtest: Wadia 170i, Wadia 151 - Seite 2 / 3

Gesund geschrumpft

Firmenlogo wadia
    Holger Barske
    Holger Barske

    Damit nicht genug: Ein konventionelles Netzteil hätte in dem schmucken Alukästchen ebenfalls keinen Platz gehabt, deshalb gibt’s ein Schaltnetzteil. Der USB-Eingang verträgt Daten mit immerhin 24 Bit und 96 Kilohertz, alle anderen sogar 24/192.

    Analogen Quellen bleibt der Zutritt verwehrt. Beide Geräte schreien förmlich danach, aufeinandergestapelt zu werden: Die Gummi-Spikes des einen passen perfekt in die Vertiefungen auf dem Gehäusedeckel des anderen. Das funktioniert in der Praxis ausgezeichnet, ist keinesfalls wackelig, und das Einstöpseln des iPods klappt ohne Probleme. Der 171i verarbeitet alle Formate, die der iPod liefern kann. Der qualitätsbewusste Musikhörer wählt natürlich das klassiche WAV-Format und spart sich Experimente mit MP3 und AAC – den beiden verlustbehafteten Formaten, die der iPod versteht. Beim 170i muss das iPhone übrigens draußen bleiben, dafür gibt’s den 171i. Wer allerdings mit WAV-Dateien arbeitet, der wird vermutlich eh auf einen mit ordentlich Festplattenkapazität ausgestatteten iPod Classic setzen wollen. Neben dem digitalen Tonausgang hat der 171i auch noch Anschlüsse für Videosignale, die uns als Audioleute an dieser Stelle aber weniger interessieren, auch die herausgeführten analogen Tonanschlüsse des iPod machen uns weniger nervös. Wir stöpseln die Maschine lieber per Digitalkabel an den 151 und lassen ihn den Rest erledigen. Wenn ein Schaltverstärker nur Digitalsignale zu verarbeiten hat, dann eröffnet das interessante Möglichkeiten: Die Gewinnung des pulsbreitenmodulierten Signals für die schaltende Endstufe aus dem Analogsignal entfällt. Beim 151 wird jedes ankommende Signal auf 384 Kilohertz und 24 Bit hochgerechnet, und diese 384 Kilohertz bilden auch gleich den Takt für den Schaltverstärker. Die Umsetzung der noch als Zahlenwerte vorliegenden Amplituden übernimmt elegant ein digtaler Signalprozessor, die Lautstärkeregelung macht er gleich mit. Als Anwender merken Sie davon erst einmal nichts, die kommunizieren mit dem 151 wie mit jedem anderen Verstärker auch. Das (abschaltbare) quietschblau hinterleuchtete Display informiert über alles, was man so wissen muss, die solide Fernbedienung erleichtert das Leben. Allzu viel zu bedienen gibt’s eh nicht: Eingang wählen, Lauststärke einstellen sind klar, dazu gibt’s eine Mute-Funktion und eine Balance-Regelung. Glücklicherweise kann man mit dem Geber die elementaren Funktionen des iPod mit steuern, der billige Miniaturgeber des 171i darf dann nämlich im Karton bleiben. Ausschalten ist bei beiden Geräten nur bedingt angesagt: beim 171i geht’s gar nicht, beim 151 nur per rückseitigem Netzschalter. Einen Standby-Modus haben beide Geräte nicht.
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    Preis: um 460 Euro

    Wadia 170i


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    Preis: um 1280 Euro

    Wadia 151


    12/2010 - Holger Barske

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