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Kategorie: Docking Stations
20.10.2015

Einzeltest: Pioneer XW-NAC3

Doppeltes Lottchen

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Nanu, was ist denn das für ein iPod-Lautsprechersystem? Auf dem elegant geschwungenen Deckel sind gleich zwei iPod-/iPhone-Ports zu sehen. Komisch, Musik kann ich doch zur gleichen Zeit nur von einem Player hören, oder etwa nicht?Pioneer wird sich wohl dabei etwas gedacht haben, als sie kürzlich zwei neue Dockingstationen für die Player von Apple in ihr umfangreiches Produktportfolio aufnahmen.

Die Modelle XW-NAC1 und XW-NAC3 können je zwei iPods oder iPhones andocken. Der Clou an der Geschichte ist, dass Musik von beiden Playern auch zur gleichen Zeit abgespielt werden kann. Dank der cleveren Shuffle-Funktion mixt der Pioneer XW-NAC3 unterbrechungsfrei Titel aus beiden Musikbibliotheken zusammen. Doch dazu später mehr …

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Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Features


Pioneers Doppeldocks unterscheiden sich nur geringfügig voneinander. Unser getestetes Modell XW-NAC3 verfügt, im Gegensatz zum XW-NAC1, zusätzlich über eine LAN-Schnittstelle. Dadurch versteht es sich mit den gängigen DLNA-Servern und spielt Musik von Computern ab, die sich im gleichen Netzwerk befinden. Mit der Internetanbindung über die LAN-Buchse empfängt es selbstredend auch unzählige Webradiostationen aus aller Welt. Die Dockingstationen kümmern sich nicht ausschließlich um Player von Apple. Pioneer spendiert den Modellen auch ein Bluetooth- Modul, das drahtlos Musik von kompatiblen Abspielgeräten empfängt. Doch damit nicht genug der Vielfalt: Auf der Geräteoberseite ist eine Schnittstelle für USB-Speichergeräte zu finden. Musikstücke von USB-Sticks werden auf dem blau hinterleuchteten Display im Klartext angezeigt, so dass man sich recht einfach zurechtfindet. Wer einen weiteren portablen Player anschließen möchte, kann dies über die 3,5-mm-Klinkenbuchse auf der Rückseite des XW-NAC3 tun. Neben dem Aux-Eingang befindet sich ein Kompositvideoausgang, falls der Wunsch aufkommen sollte, Bild- oder Videoinhalte über einen Fernseher wiederzugeben. Qualitativ ist das nicht gerade prickelnd, aber für die eine oder andere Dia-Show zwischendurch sollte es genügen. Die Pioneer Dockingstation verfügt über eine Uhr samt Einschlaf- und Weckfunktion, so dass sich auch der Einsatz in einem Schlafzimmer anbietet. Leider wird im Standby keine Uhrzeit angezeigt. Musik wird von zwei 66-mm-Breitbandlautsprechern wiedergegeben, die von einem Pärchen Passivmembranen im 77-mm- Format unterstützt werden. Steuern lässt sich das Pioneer-Doppeldock über eine kleine Fernbedienung.

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Preis: um 350 Euro

Pioneer XW-NAC3

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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