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Kategorie: Docking Stations, Vollverstärker
20.10.2015

Systemtest: Krell Kid, Krell Papa Dock

Familientreffen

1919
Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Krell ist zweifellos eine sehr bekannte Firma, wenn es um die ganz highendigen Lösungen für musikalische Momente geht. Außerdem bauen sie immer etwas, das mächtig aussieht und mich immer wieder in die Verlegenheit bringt, darüber nachdenken zu müssen, ob ich das Design gut finde oder nicht.


Peripherie:

– Quellen:

Apple iPod Video
Apple iPhone 3G
7
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Europas bester TV 2019-2020
Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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– Lautsprecher:

KEF Reference 230/2
KEF iQ50
Klang+Ton „Notch“
8
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Europas bester TV 2019-2020
Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Da ich bei der Beurteilung von Design überhaupt kein Maßstab bin und der Erfolg der Marke nicht von der Hand zu weisen ist, machen die Herren und Damen von Krell offensichtlich ganz viel richtig. Außerdem ist bei mir tagesformabhängig. Während ich diese Zeilen, schreibe finde ich‘s die beiden Krell-Boliden gerade schön. Das Bemerkenswerte ist zudem, dass ich das Wort „Bolide“ im Zusammenhang mit nichts Geringerem als einem Verstärker und – jetzt kommt‘s – einem iPod-Dock verwende. Ja, ich weiß, den Krell KID kennen viele von Ihnen schon. Die Tatsache, dass er jetzt noch mal im Heft erscheint, hat er zum Großteil seinem Väterchen, dem Papa Dock zu verdanken. Außerdem wollte ich nochmal mit ihm hören, denn was man dem doch recht mächtigen KID an Klängen entlocken kann, war und ist ganz groß. Jetzt konnte ich ihn also nach fast einem Jahr noch einmal befingern, hören, damit spielen und mir obendrein Musik so anhören, wie die Kalifornier es sich gedacht haben – mit verstärkender Unterstützung durch die passende Endstufe namens Papa Dock. Wenn man die beiden aus den Verpackungen hievt (und „hievt“ ist das richtige Wort), dann schmunzelt man ob der Abgefahrenheit der beiden Komponenten. Die Außenhaut der beiden wird dominiert von gebürstetem Aluminium und ganz, ganz vielen Schrauben. In Verbindung mit den dezent wirkenden Knöpfchen und den drei Displays hat man da ein wunderschönes Stück Industrie- Flair im Wohnzimmer.
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Preis: um 1650 Euro

Krell Kid

Referenzklasse


-

Preis: um 2750 Euro

Krell Papa Dock

Referenzklasse


06/2010 - Christian Rechenbach

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