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Kategorie: Docking Stations
20.10.2015

Einzeltest: Altec Lansing Octiv 450

Heimkino

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Apples iPad hat die erwarteten Verkäufe ja bei Weitem übertroffen – kein Wunder, glänzt es doch durch außerordentliche Vielseitigkeit und ebensolchen Qualitäten. Wir haben ein besonders pfiffiges Produkt für das iPad bei Altec Lansing gefunden, das wir Ihnen näherbringen wollen.

Im Zubehörmarkt gibt es Abertausende Produkte, mit denen man die iPhones und iPods dieser Welt aufrüsten kann. Uns war bisher aber keine Dockingstation bekannt, die sich elegant mit einem iPad hätte verbinden lassen. Das hat sich jetzt geändert: Ganz neu im Programm von Altec Lansing ist das iPad-Dock Octiv 450. Wenn diese Ausgabe der PLAYER erscheint, wird das Dock noch nicht erhältlich sein. Erst ab Dezember 2010 startet der Verkauf in Deutschland. Wir halten als erste Redaktion ein serienreifes Octiv 450 in unseren Händen und haben es ausführlich für Sie testen können.

|||||||||||||||||||||||||||||Konzept
Was steckt nun eigentlich hinter dem Octiv 450 von Altec Lansing? Nun, es ist eine Dockingstation, die perfekt auf den Einsatz mit dem iPad zugeschnitten ist. Das große Display des iPad bietet sich sehr gut für die Wiedergabe von Bildern und Videos an. Für diesen Einsatzzweck hat das Altec Lansing-Team eine Pivot-Funktion eingebaut. Das iPad kann also mit diesem Dock sowohl vertikal als auch horizontal betrieben werden. Gut geeignet dafür, das Schlafzimmer zu Hause in ein kleines „Heimkino“ zu verwandeln. Durch die geringe Größe und das relativ geringe Gewicht bietet es sich auch für mobile Zwecke an. Ich wünschte, jedes Hotelzimmer hätte solch ein Dock!

|||||||||||||||||||||||||||||Ausstattung
Die Basis des Altec Lansing iPad-Docks ist grob gesagt ein kleiner schwarzer Kasten, in dem ein Verstärker samt zwei 50-mm-Breitbandlautsprechern steckt. Gerade mal 22 cm breit, 16 cm tief und 11 cm hoch ist der Korpus, auf den ein schwenkbarer Haltearm für das iPad montiert wurde. Dieser lässt sich in seiner Neigung verstellen und bietet ein sicheres Plätzchen für iPads an. Wie bereits erwähnt, kann der Apple-Tausendsassa damit im Porträt- oder Landschaftsmodus betrieben werden. Durch die seitlichen Führungsklammern sitzt das iPad sehr sicher im Dock – ein Herausgleiten ist nicht möglich. Zur Bedienung legt Altec Lansing eine handliche Mini-Fernbedienung bei. Damit kann vortrefflich in den Menüs hin- und hergesprungen sowie die Lautstärke geregelt oder das iPad- Dock stumm geschaltet werden. Natürlich lässt sich das Octiv 450 damit auch ein- oder ausschalten. Am Dock selbst gibt es ebenfalls die Möglichkeit, die Lautstärke, über elegant in die Zierleiste eingelassene Drucktasten, zu regeln. Auch ein Powerbutton sitzt hier. Alternativ zum iPad kann über den rückseitig angebrachten 3,5-mm-Klinkeneingang ein weiterer Player angeschlossen werden. Leider kann das kompakte Dock von Altec Lansing nicht mit Akkus betrieben werden. Die Stromversorgung geschieht ausschließlich über das mitgelieferte Netzteil.

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Preis: um 150 Euro

Altec Lansing Octiv 450

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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