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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: Ripnas Solid V3 - Seite 2 / 5

Das Original

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Der RipNAS der Z-Serie war seinerzeit einer der Vorreiter. Damals war das schon sensationell. CDs wurden und werden mithilfe dieses Apparats ganz unkompliziert gerippt, auf Festplatte abgelegt und für das Streaming auf diverse Endgeräte vorbereitet. So die Kurzbeschreibung des intelligenten Ripping-Servers. Die Anforderungen an den Benutzer beschränkten sich erstmalig auf das Einlegen einer CD, den Rest erledigte die Ripping-Engine von allein. Zwischenzeitlich gab es einige Konkurrenten, doch keiner konnte dem Platzhirsch so richtig das Wasser reichen. Zu gut war seine Trefferquote, zu umfangreich seine Server und zu ausgefuchst seine Ripping-Routinen. Es kam bisher zwar immer mal Konkurrenz dazu, die teilweise auch ziemlich gut war und (wie beispielsweise die Vortexbox) noch ein paar nützliche Zusatzoptionen bot, doch in der Königsdisziplin, dem Rippen, konnte bisher keiner an den RipNAS herankommen. Und jetzt gibt‘s mit dem Solid V3 einen nagelneuen Edel- Ripper, der seine Vorgängermodelle in vielerlei Hinsicht nochmal überbieten kann. Das geht natürlich zunächst mit aktueller Hard- und Software los. Mittlerweile baut der RipNAS auf das aktuelle Windows Home Server, das auf dem flotten AMD-Dual-Core- Prozessor mit 4 GB Arbeitsspeicher wunderbar läuft und trotz der Vielzahl an im Hintergrund laufenden UPnP-, Logitech- und Samba-Diensten flüssig und bruchlos arbeitet. Prozessor, Speicher, Festplatten, Mainboard – das ist alles vom Feinsten. Und ich habe ja schon immer die Erfahrung gemacht, dass hohe Prozessorleistung und viel Arbeitsspeicher auch klanglich etwas bringen – von der flüssigeren Bedienung mal ganz abgesehen. Das Betriebssystem wurde auf einer eigenen SSD-Platte installiert, damit es schneller startet und die Bedienung im Webinterface beschleunigt wird. Da tat man gut dran, schließlich muss so ein RipNAS eine Menge Tasks parallel ausführen und da profitiert er natürlich von schnellem Festplattenzugriff . Ebenfalls klangrelevant ist wie bei allen HiFi-Geräten die Stromversorgung. Die wurde hier sehr gewissenhaft integriert. Die vom externen Schaltnetzteil angelieferte Spannung wird im RipNAS aufwendig gepuffert und entstört, so dass die komplette Hardware auf stabile und saubere Versorgung bauen kann. Der vorinstallierte UPnP-Server namens Asset-UPnP ist sowieso so ziemlich das Beste, was man zum Streamen seiner Musiksammlung einsetzen kann. Und das meine ich sowohl hinsichtlich der Übersichtlichkeit der Bedienung als auch aus klanglicher Sicht. Asset ist zudem in der Lage, die Musikdaten vor dem Streamen zu transkodieren. Er setzt also die gewünschte Musikdatei in ein Format um, das der Streaming-Client auf jeden Fall versteht. Das ist extrem nützlich, sollten Sie einen Streamer einsetzen, der nicht alle Dateiformate versteht, denn durch das Umsetzen in WAV oder LPCM bekommt er Musikmaterial gefüttert, das er auf jeden Fall kann. Kompatibilitätsprobleme mit den verschiedenen Audiocodecs sind also fast auszuschließen, denn Asset selbst versteht sie alle. Ich habe jedenfalls keinen Audio-Codec finden können, den er verweigert.

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Preis: um 1895 Euro

Ripnas Solid V3


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