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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: Ripnas Solid - Seite 3 / 3

Ripping-Server RipNAS Solid

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Erweiterbarkeit



Mein Testmuster hatte eine 500-Gigabyte- Festplatte verbaut, die für grob geschätzt 1000 CDs ausreicht. Das Erweitern des verfügbaren Speichers ist überhaupt kein Problem, dafür gibt‘s extra 2,5-zöllige Einschübe, in die man frisch erstandene Festplatten einfach reindrückt.
Diese Festplatten lassen sich sowohl als Speichererweiterung als auch für Backups nutzen, das lässt sich alles in der per Browser abrufbaren Konfigurationskonsole einstellen. Festplatten sind zwar teurer geworden doch immer noch in Preisbereichen, die sich für Computermusiker lohnen. Für Backups empfehle ich trotz der Möglichkeit eines kleinen RAIDs die externe Lösung, die man in regelmäßigen Abständen anschließt, von mir aus über Nacht laufen lässt und anschließend sicher verwahrt.
Eine aufpreispflichtige SSD-Variante gibt es auch, die den absolut geräuschlosen Betrieb ermöglicht, im Vergleich zu einem RipNAS mit herkömmlicher Festplattenbestückung jedoch preislich recht happig ist. Gerade die Nutzer, die den hübschen Kasten direkt im Wohnzimmer platzieren wollen, sind natürlich mit einem unhörbaren Gerät gut bedient. Wer ihn eh im Arbeitszimmer oder Flur platzieren möchte, kann halt einfach die normale Variante ordern.

Alles, was ich bis jetzt aufgelistet habe zeigt, dass ein RipNAS perfekt dafür geeignet ist, einen sogar gänzlich computerlosen Haushalt fit für Audio-Streaming zu machen. Alles, was Sie brauchen, ist ein halbwegs aktueller Router mit einem freien Netzwerkanschluss und einem weiteren (oder WLAN) für den Streaming-Client. Wer trotzdem gern selber Hand anlegen will und fit am Rechner ist, kann sich per Webinterface oder Remotedesktopverbindung in den RipNAS einloggen und beispielsweise den UPnP-Server konfigurieren, nachträglich eingebauten Festplatten ihrer Bestimmung zuführen oder Backup-Zeiten einstellen. Auch ist über die Ordnerfreigabe des RipNAS Zugriff auf die auf ihm enthaltenen Musikdateien möglich, was beispielsweise nützlich ist, wenn man mal ein Cover nachträglich hinzufügen möchte, sollte mal eins fehlen.
Ein RipNAS Solid ist eine rundum runde Sache, das konnte ich hoffentlich eindeutig herausschälen. Das Wichtige ist ja eins: Ich habe mich an das tägliche Benutzen eines RipNAS schon gewöhnt und schätze seine Vorzüge seit langer Zeit. Der aktuelle RipNAS Solid hat mich trotzdem noch einmal aufschauen lassen, denn das ist nicht etwa ein Aufwasch der bekannten Modelle. Ganz im Stillen verrichtete er bei mir wochenlang seine Arbeit, ohne dass ich manuell ranmusste, um irgend etwas zu korrigieren. Das ist ganz einfach der highendigste Ripper, den es momentan gibt. Punkt, Aus und Ende.

Fazit

„Der beste Ripping-Server ist noch besser geworden. Das Konzept ist jetzt noch schlüssiger und sicherer. Sowohl für Computer-HiFi als auch für Streaming ist der RipNAS Solid ein Werkzeug, das das Leben einfach und angenehm macht.
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Preis: um 2000 Euro

Ripnas Solid


-

Ausstattung

 
Preis: um 2.000 Euro 
Vertrieb: Higoto/digital.highend, Essen 
Telefon: 0201 8325825 
Internet: www.higoto.de 
Festplattenkapazität: 500 GB 
Festplatteneinschübe: 2 x 2,5“ SATA 
USB-Ports:
Betriebssystem: Windows Home Server/Power Pack 3 
Ripping Software: dBpoweramp (mit AccurateRip & C2 Korrektur) 
Metadaten: PerfectMeta mit 5 Datenbanken (AMG, GD3, freedb, Musicbrainz, SonataDB) 
Unterstützte Dateiformate: WAV, AIFF, MP3, M4A (AAC iPod & iTunes), Windows Media Audio (WMA), Ogg Vorbis, FLAC, Apple Lossless (ALAC) 
Audioserver: UPnP/DLNA, SMB (Sonos), SqueezeServer (Logitech), FireFly (Apple iTunes) 
Checksum: „Der beste Ripping-Server ist noch besser geworden. Das Konzept ist jetzt noch schlüssiger und sicherer. Sowohl für Computer-HiFi als auch für Streaming ist der RipNAS Solid ein Werkzeug, das das Leben einfach und angenehm macht. 

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