Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
112_17656_2
Topthema: Entertainment für unterwegs
BenQ GV1 Mini-Beamer
Schnell mal unterwegs einen Film oder die neuesten Fotos mit Freunden anschauen? Kein Problem, denn BenQ hat mit dem GV1 nun einen mobilen kleinen Mini-LED-Projektor auf den Markt gebracht. Wir haben ihn getestet.
72_16078_2
Topthema: Smart Speaker
Dynaudio Music
Viele Geräte bezeichnen sich als Smart Speaker, auch wenn oft nur ein Aktivlautsprecher mit Bluetooth dahintersteckt. Bei Dynaudio nimmt man das Thema da schon deutlich ernster.
127_18013_2
Topthema: Ruark Audio R5
The Entertainer
Die All-in-one-Musiksysteme des Herstellers Ruark Audio vereinen klasse Klangeigenschaften, exzellente Verarbeitung und ein charmantes Retro-Design. Mit Anleihen an das Flaggschiff R7 bringen die Briten nun das neue Modell R5 auf den Markt.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
Neu im Shop:
Schöne Hölzer für Ihr Bauprojekt
offerbox_1559912566.jpg
>>Mehr erfahren

Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: Ripnas Solid

Ripping-Server RipNAS Solid

6062
Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Das Rippen von CDs ist immer noch ein großes Thema. Viele beginnen gerade damit, sich mit Computer-HiFi und Streaming anzufreunden.

Und alle, wirklich alle haben jede Menge Compact Discs, die auf Festplatte gebannt werden müssen.Der Bedarf ist nach wie vor groß. Gerade die Leute, die bisher dem klassischen HiFi frönten, setzen jetzt auf Audiostreaming und brauchen dringend eine vernünftige Lösung, die das für sie erledigt, ohne dass sie sich Computerkenntnisse aneignen müssen. Diesen Leuten kann man nur eins empfehlen: einen Ripping-Server. Das sind Geräte, in die man einfach eine CD einlegt, die dann vollautomatisch eingelesen und mit Metadaten und Covern versehen wird. Der Klassiker unter diesen Ripping-Servern ist zweifelsohne der RipNAS, und genau der ist jetzt noch einmal kräftig aufgemöbelt worden. Das aktuelle Modell heißt RipNAS Solid und bietet eine ganze Reihe Verbesserungen, die das bei Bedarf sogar computerlose Leben noch besser machen. Erst mal fällt auf, dass er eine völlig neue Behausung spendiert bekommen hat. Er sitzt jetzt in einem 43 Zentimeter breiten Gehäuse, was ihn durchaus dafür eignet, im HiFi-Rack neben all den anderen Komponenten Platz zu nehmen. Dort macht er auch eine recht gute Figur, denn er macht optisch tatsächlich was her und wirkt wie ein echtes, modernes HiFi-Gerät. Außerdem arbeitet er so leise, dass er den Musikgenuss nicht stört, was ja auch sehr wichtig ist, wenn er direkt im Hörraum steht. Die glänzende Frontplatte ist komplett durchgehend, selbst die CD-Schublade wurde bündig und saugend passend in die Front eingelassen, und die Auswurftaste sitzt unsichtbar direkt daneben. Als äußerst nützlich empfinde ich das neu hinzugekommene Display, das stets darüber informiert, was der RipNAS gerade tut. So hat man immer den Überblick darüber, ob er gerade rippt oder ob er überhaupt die CD erkannt hat, die gerade im Laufwerk liegt und eingelesen werden soll. Ich kann es Ihnen aber gleich sagen: Die Trefferquote ist hervorragend, dafür sorgen die intelligenten Abfrageroutinen der „Perfect-Meta“ getauften Datenbankabfrage. Insgesamt fünf Onlinedienste werden angezapft, um bestmögliche Ergebnisse erzielen. Dazu gehören die „obligatorischen“ AMG, MusicBrainz und GD3, für die Klassikfreunde unter uns ist außerdem die Sonata-Datenbank, die erweiterte Metadaten für Klassikalben abfragt. So können diese Alben nach Komponist, Dirigent, Orchester, Stil (Kammermusik, Sinfonie etc.) oder gar Label (Unterscheidung nach EMIoder Deutsche-Grammophon-Alben) durchsucht werden, was bei dieser Musikrichtung weitaus sinnvoller ist als das bloße Durchstöbern der Albennamen. Außerdem konnten sich die anderen Datenbanken ja nie einigen, in welchem Feld denn nun beispielsweise das Orchester abzuspeichern ist. Diese tief greifende Metadatensuche ist ein ganz großer Vorteil des RipNAS, der ihn in dieser Beziehung deutlich von anderen Ripping-Servern abhebt. Außerdem ist noch die Genauigkeit des eigentlichen Rips hervorzuheben. Das verwendete und im Hintergrund ablaufende Ripping-Tool dBpoweramp sorgt dafür, dass die Daten bitgenau auf der Festplatte landen, das neue, extrem zuverlässige Industrielaufwerk von TEAC tut sein Übriges und arbeitet auch nach Hunderten Rip-Vorgängen noch einwandfrei. „Out of the box“ liest er die Dateien übrigens als FLAC und einer MP3-Variante für iTunes ein, kann aber ganz schnell auf andere Formate umgestellt werden. Dazu muss man lediglich eine entsprechend beschriftete und der Packung beliegende CD einlegen und kurz warten, bis diese ausgeworfen wurde.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 2000 Euro

Ripnas Solid


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren