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Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Systemtest: Meridian Media Drive 600, Meridian Media Core 200

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Sooloos hat vor Jahren Pionierarbeit geleistet. In einer Zeit, in der noch kaum einer über Musikwiedergabe von Festplatte redete, verwirklichte das Entwicklerteam ein System, das das intuitive Abspielen dateibasierter Musik auf höchstem Niveau und mit beeindruckender Bedienbarkeit ermöglichte.

Auf ihren Lorbeeren ausruhen werden sie sich jedoch nie ...
Das erste Sooloos-System war ja einer der prominentesten Wegbereiter, brachte es doch dateibasierte Musik in salonfähiger Form in die Wohnzimmer der anspruchsvollen und betuchten Hörgemeinde. Nach der Übernahme durch Meridian vor knapp vier Jahren wurde stetig am Klang gefeilt und das System umfangreich erweitert. Heute gibt es eine große Palette Musikserver, Speichererweiterungen und Komplettlösungen, die alle über das Meridian-eigene Übertragungsprotokoll miteinander kommunizieren und es so ermöglichen, jederzeit um eine Zone erweitert werden zu können. Ganz neu ist in diesem erlauchten Kreis das Media Drive 600, ein Netzwerkspeicher, dessen Aufgabe es ist, die Musik für alle im Hause befindlichen Sooloos-Komponenten bereitzustellen und zu sichern. Als Wiedergabegerät diente mir in diesem Test das Media Drive 600, welches diese Musik per LAN empfängt, verarbeitet und abspielt.
Mit Musik gefüllt wird der Netzwerkspeicher per LAN und dem leicht verständlichen, einfach zu bedienenden Programm Control:PC (oder Control:Mac). Über LAN kann das Kopieren eines großen Archivs natürlich etwas dauern, allerdings macht man das eh nur ein ein Mal. Insgesamt stehen 2 Terabyte zur Verfügung, was für stunden-, sogar tagelangen Musikgenuss locker reicht. Das Archiv wird automatisch per RAID1-Sicherung auf einer zweiten Platte dieser Größe gesichert, damit man, sollte eine Festplatte mal ausfallen, stets eine Sicherung der Daten parat hat.
Der Anschluss an die Anlage kann auf drei verschiedenen Wegen realisiert werden. Ganz normal analog per Cinch oder XLR ist eine Möglichkeit, S/PDIF steht auch zur Verfügung, sollten Sie einen externen D/A-Wandler nutzen wollen. Die letzte empfiehlt sich demjenigen, der Meridian-DSPLautsprecher besitzt. Die werden per „Speakerlink“ getaufter Verbindung angeschlossen. Technisch ist das eine RJ45-Buchse, über die digitale Daten in die Aktivlautsprecher geschickt werden. Das ist natürlich der eleganteste Weg, der jede Menge Kabel spart und über lange Distanzen möglich ist. In der eigentlichen Hörzone stehen bei Bedarf dann nur die Lautsprecher, das Media Source 600 kann sogar in einem anderen Raum stehen, das Drive 600 sowieso, da sein einziger Kommunikationsweg eh das Netzwerk ist.
Verteilt wird diese Musik vorzugsweise mit einem iPad. Meridian hat das Potenzial des Apple-Tablets schon früh erkannt und baut bei der Bedienung des proprietären Systems auf dessen Oberfläche. Die eigene Applikation, mit der sich alle Sooloos-Geräte steuern lassen, war schon seit jeher ein absoluter Knaller und ist jetzt noch viel besser geworden.
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Preis: um 3300 Euro

Meridian Media Drive 600


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Preis: um 2690 Euro

Meridian Media Core 200


06/2012 - Christian Rechenbach

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