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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: Electrocompaniet EMC 2

Das Gebot der Stunde

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wenn man heutzutage einen Jugendlichen fragt, was er gerne mal machen würde, bekommt man oft die Antwort „Irgendwas mit Medien“. Was von Schülern einfach so dahingesagt wird, wird von Electrocompaniet in knallharte Fakten umgesetzt.

Wir schreiben das Jahr 1981. Der Kalte Krieg ist in vollem Gange und das erste Space Shuttle erhebt sich von Cape Canaveral aus in den Weltraum. Es ist genau dieses Jahr im noch frischen Jahrzehnt, in dem die Medienwelt eine kleine Revolution erfährt, denn in den Vereinigten Staaten nimmt mit dem ersten August der Fernsehsender MTV den Sendebetrieb auf. Ein Sender, der rund um die Uhr vollkommen ohne Sendepause nur eines zeigt: Musikvideos. In den darauffolgenden beiden Dekaden kommt kein Künstler, der etwas auf sich hält, ohne visuelle Repräsentation seiner Musik aus. Es entsteht eine Generation von begabten Filmemachern, die den Einstieg in Hollywood über den Dreh der nur wenigen Minuten langen Filme machen. Clips wie der zu Michael Jacksons Thriller sind mit richtigen Kurzfilmen gleichzusetzen und die Produktion solcher Videos konnte zu Hochzeiten schon mal ein paar Millionen Dollar verschlingen. Sprung ins Jahr 2014. Die Sendervielfalt ist gewachsen, Michael Jackson lebt nicht mehr und der Musikkonsum hat sich drastisch geändert. MTV hat die Musik aufgegeben und begnügt sich mit Reality-Shows. In Deutschland wurde der Sendebetrieb sogar vollständig eingestellt, und die Musiksender die noch existieren, sind auf den meisten Receivern wohl eher im hohen zweistelligen Bereich hinterlegt. Trotzdem ist der Bedarf an visueller Untermalung beim Musikhören noch da, was zum Beispiel die Abrufzahlen von Musikclips auf Youtube belegen. Die norwegische Firma Electrocompaniet hat das erkannt und bietet einen Server an, der den hochwertigen Audiobereich, Videowiedergabe und die Möglichkeiten des Internets miteinander verbindet. Wer schon einmal ein Gerät aus der Classic-Serie der Firma gesehen hat, dem wird auch der ECM 2 genannte Netzwerk-Medienserver bekannt vorkommen. Ganz in Schwarz gehalten, blitzen einen auf der rechten Seite die Bedientasten des Gerätes im bekannten Goldton an, während sich auf der linken Seite das in sattem Blau strahlende Display befindet. Hier werden jedoch nur rudimentäre Informationen wie die angeschlossene Quelle, Abtastrate und Lautstärke angezeigt, denn alles wirklich Interessante erfährt man auf anderem Wege. Über HDMI sollte die Verbindung mit einem Fernseher hergestellt werden, um in den vollen Genuss aller Funktionen zu kommen. Kaum hat man diesen eingeschaltet, findet man dort die Menüoberfläche des ECM 2, wobei man schon einen Eindruck von der Vielfältigkeit des Systems erlangen kann. Angefangen bei der Audiowiedergabe wird hier bereits die komplette Palette der Möglichkeiten geboten. Vorrangig ist hier natürlich das Abspielen von Alben, die sich auf der internen Festplatte befinden. Dort lauert allerdings ein kleiner Stolperstein, denn vom Werk aus ist keine Platte eingebaut. Stattdessen besteht die Möglichkeit, selbst eine klassische oder eine SSD-Festplatte von 2,5 oder 3,5 Zoll einzusetzen.
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Preis: um 4550 Euro

Electrocompaniet EMC 2


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