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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Questyle CAS192D Golden

Aufgedreht

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Man sagt, wer immer nach Perfektion strebt, wird  oft enttäuscht. Das bedeutet aber nicht, dass sich  der Aufwand nicht trotzdem lohnen kann.

Questyle  zeigt das deutlich.Wenn Medien über Lärm berichten, dann meist im Zusammenhang mit Stress, Gesundheitlichen Nachteilen, oder Belästigung von Anwohnern. Doch als HiFi Journalist kann man das Thema glücklicherweise etwas anders betrachten. Anstatt mich also über Autobahnen oder Einflugschneisen zu beschweren, finde ich Lärm eigentlich ganz gut. So sitze ich bei knapp 80 dB entspannt in unserem Hörraum, in meiner Hand eine Fernbedienung und auf meinem Gesicht ein breites Grinsen. Im Raum, und wahrscheinlich auch auf dem Flur, erschallt der AC/DC-Klassiker Back In Black. Mein Finger geht langsam zum Lautstärkeknopf der Fernbedienung, der Schalldruck steigt, das grinsen wird noch ein wenig breiter. Grund der Verzückung ist besonders die unheimliche Dynamik, die enorme aber präzise Kraft und die große Realitätsnähe, die Phil Rudds Schlagzeugspiel praktisch eins zu eins aus dem Tonstudio in den Hörraum übertragen. Der knallende Kontakt der Drumsticks auf die Felle, das anschließende abschwingen und nicht zu Letzt die Basedrum, bei der man beinahe meint den entstehenden Luftdruck direkt ins Gesicht gepustet zu bekommen. Es ist ein Fest. So gigantisch der Sound auch sein mag, so kompakt ist hingegen das Gerät, das ihn produziert. Ein D/A-Wandler in einem golden schimmernden Gehäuse, das mit den Wörter Questyle und CAS192D versehen ist. Schlank und schmal und flach präsentiert sich der DAC hier und zwar, wie bereits angesprochen in der Golden-Variante, die sich in zwei Punkten von der Standardversion des CAS192D unterscheidet: Erstens ist das Gehäuse nicht silbern, sondern eben nur in einem matten Gold, das man vielleicht auch als champagnerfarben bezeichnen könnte. Der zweite Unterschied ist jedoch von außen nicht zu erkennen, denn er betrifft die Hauptplatine des eleganten Wandlers. Hier findet man nämlich nicht die üblichen Multilayer-Bauteile, sondern einen Träger aus Keramik. Durch die besonders gute Isolation des Materials, werden so Kriechströme und Übersprechen zwischen den Bauteilen verhindert. Ein absolut klares unverfälschtes Signal ist die direkte Folge daraus.  Doch nicht nur hier achtete Questyle auf höchste Qualität, sondern auch bei allen anderen verwendeten Komponenten des CAS192D. Der Blick im Inneren fällt überall auf hochwertige Kondensatoren, Widerstände und Chips. Auch die Spannungsversorgung wurde penibel auf das Gerät abgestimmt, so dass sich ein eigens konfektionierter Piltron Ringkerntrafo um die getrennte Versorgung von analogen und digitalen Sektionen des DACs.  Kern eines jeden Wandlers ist jedoch immer der verwendete Chip. Questyle setzt bei seinem Premiumwandler auf Premiumkomponenten, weshalb hier ein Wolfson-DAC vom Typ WM8741 seinen Platz auf dem dünnen Keramikboard einnimmt.
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Preis: um 3000 Euro

Questyle CAS192D Golden


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