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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: PS Audio Gain Cell DAC

DAC-Vorstufe und Endstufe PS Audio Stellar Gain Cell DAC und S300

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Digital und analog gehören in HiFi-Belangen stets zusammen. Auf beiden Gebieten für sich genommen hat PS Audio enorme Erfahrung, doch richtig spannend wird es, wenn beides zusammenwächst.


Die Ursprünge der Firma PS Audio liegen im Jahr 1973. Damals arbeitete Paul McGowan in einer kalifornischen Radiostation. Eines Tages wurde diese von der US-Rundfunkbehörde FCC angeschrieben und für ihre miserable Tonqualität gerügt. Als Ursache des schlechten Klangs wurde sowohl der Phono-Vorverstärker als auch der Transmitter zum Sendeturm ausgemacht. Während Letzterer schlecht zu ersetzen war, war Paul überzeugt, zumindest den Vorvertärker durch ein besseres, eigens konstruiertes Gerät austauschen zu können. Über einige Ecken geriet Paul an Stan Warren, an dessen audiophiler Anlage der in einer Zigarrenschachtel aufgebaute Verstärker getestet wurde. Als beiden klar wurde, dass Pauls Design mit verfügbaren Geräten mithalten und diese sogar übertreffen konnte, war der Grundstein für die Firma gelegt, die noch heute die Initialen ihrer Gründer Paul und Stan im Namen trägt: PS Audio. Mittlerweile im bergigen Bundestaat Colorado zu Hause, entwickelt die Firma heute hochwertige HiFi-Systeme. Neben den Stromfiltern kamen mit dem digitalen Wandel auch DACs und Disc-Transports zum bestehenden analogen Portfolio hinzu, die sich auch nach 40 Jahren Firmengeschichte, stets durch clevere Ingenieurskunst auszeichnen. Nun stehen also der Stellar-Gain- DAC und die Stellar-S300-Endstufe vor mir, die die beiden existierenden HiFi-Segmente zusammenwachsen lassen sollen. Von der Zigarrenkiste von einst ist glücklicherweise nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen zeichnen sich beide Geräte durch die zurückhaltend elegante PS-Audio- Designsprache aus. Solide Metallgehäuse mit einer recht beachtlichen Materialstärke umschließen die Komponenten im Innern. Die klassische Quaderform wurde durch abfallende Längskanten an der oberen und unteren Seite der Front genug abgeschwächt, um zu vermeiden zu grob zu wirken. Gleiches gilt auch für den dünnen Spalt in der Mitte, der den Gehäusedeckel vom Boden des Gerätes trennt. Anders als der Vorverstärker kommt die Endstufe natürlich auch ohne Display aus. Einzig der Power-Knopf, der gleichzeitig das Firmenlogo darstellt, setzt durch seine Beleuchtung einen leichten optischen Akzent. Display und Drehregler stechen beim Stellar-Gain-DAC etwas mehr heraus, sind aber immer noch eher dezent gehalten. Minimalistisch und zeitlos ist hier klar das Credo der Designer gewesen, die eher auf Understatement setzen. Das Konzept steht der Kombination sehr gut zu Gesicht. Im Betrieb reicht das schmale Display vollkommen aus, um alle wichtigen Informationen an den Nutzer weiterzugeben. Die gewählte Lautstärke steht klar im Vordergrund und dominiert die Anzeige, so dass auch aus größerer Entfernung gut der gewählte Wert abgelesen werden kann. Eher klein daneben zeigt der Stellar Gain DAC das genutzte Signalformat, die anliegende Abtastrate und das verwendete Filter an. Mehr Infos benötigt man bei einer DACVorstufe nicht. Einzig bei der Navigation durch die Menüs des Gerätes stellt sich der Verzicht auf ein großes Tastenfeld als etwas hinderlich heraus. Über den einzelnen Quellenwahlknopf gelangt man bei längerem Drücken in das Menü, durch das man mithilfe des Lautstärkereglers und der Taste navigieren kann. Selbst als durchaus fingerfertiger Mensch griff ich hier nach wenigen Momenten lieber zur schlanken Fernbedienung, die den Vorgang merklich vereinfacht. Grundsätzlich besteht zwar kein Zwang übe
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Preis: um 2200 Euro

PS Audio Gain Cell DAC


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