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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Phison Audio PD2 - Seite 3 / 4

Danish Dynamite

Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Dabei kann man auswählen, ob DSD-Signale den normalen Weg durch die verschiedenen Stufen des D/A-Wandlers machen sollen, oder stattdessen einige Sektionen im DAC umgehen, um so einen direkteren Signalweg herzustellen. Fans des Direct-Stream-Digital-Formates können sich hier also über einen besonders DSD-fokussierten Wandler freuen, bei dem das sonst noch relativ stiefmütterlich behandelte Thema eine besondere Beachtung erfährt.

Das macht es sogar teilweise vorteilhaft, auch PCM-Signale vom Quellgerät zunächst in DSD konvertieren zu lassen. Analoge Quellgeräte behalten hier hingegen ihren Vorteil vom simplen Plug-and-Play ohne Konvertierungen und Treiber. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorstufensektion des Phison PD2 nicht auch einiges zu bieten hätte. Getrennt von der separaten DAC-Platine arbeitet hier ein aufwendig designtes Stück Technik. Lautstärkekontrolle und Ausgangsstufe arbeiten hier diskret, also ohne dass Operationsverstärker eingesetzt werden. Die eigentliche Gain-Anpassung geschieht über JFET-Transistoren und Bipolar-Kondensatoren. Die einzelnen Stufen sind modular aufgebaut und können gegebenenfalls ersetzt beziehungsweise aufgerüstet werden. Hier zeigt sich erneut der Anspruch der Marke Phison bezüglich der Langlebigkeit ihrer Geräte bei Hard- und Software, denn auch die Firmware des PD2 kann über einen separaten USB-Anschluss immer auf dem Laufenden gehalten werden. Die eigentliche Steuerung der Vorstufe wird von einem eigens dafür eingesetzten DAC8812-Chip von Texas Instruments übernommen, dessen Spannungskontrolle die Lautstärke in 0,5-dB-Schritten einstellen kann. So lässt sich der gewünschte Schalldruck mit dem PD2 sehr präzise einstellen, was für eine gute Kraftkontrolle der angeschlossenen Endstufen sorgt. Auch bei den verwendbaren Ausgängen setzt Phison auf flexible Anschlussmöglichkeiten und bietet sowohl einen symmetrischen XLR-Ausgang wie auch eine unsymmetrische Variante mit Cinch-Buchsen. Bei den analogen Eingängen zeigen sich die Dänen sogar besonders großzügig und bieten zwei XLR-Anschlüsse, ebenso wie gleich drei Paar Cinch-Eingänge. Selbst Sammler sollten also genügend Anschlussmöglichkeiten vorfinden, um ständiges Umstecken vermeiden zu können. Lediglich Plattenspieler können, zumindest in der Standardvariante, nicht an den Vorverstärker angeschlossen werden. Doch auch hier bietet der modulare Aufbau die Lösung, denn über einen Extension-Slot an der Rückseite kann der PD2 auch mit einem passenden Phonomodul ausgerüstet werden.
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Preis: um 5990 Euro

Phison Audio PD2


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