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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: Naim DAC V1, Naim NAP 100 - Seite 2 / 3

Premieren

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Das war eine ganz wunderbare Idee, denn so garantiere ich Ihnen, mit die beste Computeranbindung für D/A-Wandler in diesem Paket zu haben. Asynchroner Modus ist klar, was anderes hatte ich nicht einmal im Hinterkopf.

Das machen andere auch. Und doch gibt es hier ein wenig mehr zu erzählen. Um den feierlichen Empfang der USB-Daten kümmert sich ein Prozessor (Amtel AT91SAM9R, ein auf ARM9 basierender Prozi mit allen möglichen Schikanen wie eben auch USB Host), der seinerseits die Musik in einen weiteren Analog-Devices- Prozessor weiterleitet, der sich dann um Jittereliminierung und die digitalen Filter kümmert. Das kennt man ja von Naim, deren 16-fach-Oversampling- Behandlung und Signalbereinigung funktioniert ja in Markengeschwistern immer exzellent. Die Windows-Treiber für die USB-Strecke findet man recht schnell auf der Internetseite des Naim-Vertriebs Music Line, wie immer können Mac- und Linux-Nutzer ohne Softwareunterstützung sofort loslegen. Um sichergehen zu können, dass die Abspielsoftware richtig konfiguriert ist, kann man am V1 einen Test durchführen, der auf bitgenaue USB-Ausgabe prüft. Dazu müssen Testdateien abgespielt werden, die dann analysiert werden. Gut, schließlich will man ja sicherstellen, dass ein Wandler dieses Kalibers auch die Signale abbekommt, die ihm zustehen. So ist also aus der USB-Anbindung ein ganz besonderes Schmakerl geworden. Bis 384 kHz bleibt die Computerstrecke am Ball, damit ist man gerüstet für Zukunft. Wer ein paar DXD-Files auf dem Rechner hat kann diese also ohne Downsampling wiedergeben. Klar, momentan gibt es nur ganz wenige Aufnahmen in eben dieser Auflösung, doch es werden zukünftig mehr und so muss der Nutzer keine Einschränkungen hinnehmen und kann diese Dateien nativ aus dem Computer jagen. Und noch etwas wurde implementiert, wenn es auch hauptsächlich dem Komfort dient: Die Lautstärkeregelung kann so eingerichtet werden, dass sie auf die Pegelstellung des Abspielprogramms hört und entsprechend einstellt. Es wird also nicht die digitale Anwendungslautstärke, sondern nur die Information über „lauter“ oder „leiser“ genutzt und im DAC V1 eingestellt. Gerade für diejenigen, die einen „kopflosen“ PC als Medienserver einsetzen und per Tablet-PC steuern, ist das sehr komfortabel, denn so können sie am Tablet an der Lautstärke drehen und sicher sein, keine Auflösungsverluste hinnehmen zu müssen, da ja der V1 direkt damit gesteuert werden kann. Auf der anderen Seite kann man auch die Fernbedienung nutzen, um Titelsprung und „Pause“ auszuführen. Das können auch nicht alle über USB anbieten und das funktioniert natürlich auch, wenn der Musik abspielende Computer außer Reichweite der Fernbedienung ist; die Befehle werden schließlich über USB in den Rechner gesendet.
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Preis: um 1700 Euro

Naim DAC V1


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Preis: um 900 Euro

Naim NAP 100


05/2013 - Christian Rechenbach

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