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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: Naim DAC V1, Naim NAP 100

Premieren

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Ja, der DAC ist für viele langsam, aber sicher auf dem Weg, die neue Vorstufe zu werden. Wer eh nur digitale Zuspieler einsetzt, ist gut bedient, sich einen Wandler mit Lautstärkereglung zu schnappen und Endstufen direkt anzusteuern.

Ein Beispiel hätte ich hier.

Peripherie:


 Streaming-Client HFX Zonee
 Apple MacBook Pro, OSX 10.8.3, iTunes 11, Channel D Pure Music
 Apple MacBook Pro, Windows 7 Home, JRiver Media Center 18
 Lautsprecher: Speaker Heaven Network Edition 30, Klang+Ton „Nada“ 
Naims aktuelle Modellpalette umfasst neben ganz vielen Streamern, Netzteilen, Verstärkern und (nicht zu vergessen) einwandfreien CD-Playern nun auch „Halb- DIN“-Geräte, die in schnuckeliges Wohnambiente oder neben den Computer gestellt werden sollen. Die Kombi, die dieses Jahr auf der CES Premiere feierte, besteht aus einem DAC mit eingebauter Vorstufe und einer Stereoendstufe, beide zusammen sind zirka so breit wie ein „normales“ HiFi- Gerät. Über grüne Logos und schwere, schwarze Gehäuse lasse ich mich diesmal gar nicht aus, das ist wie immer fertigungstechnisch top. Was mir als Computer-Audio-Fanatiker erst mal wichtiger ist: Der DAC V1 getaufte D/A-Wandler kommuniziert, das dürfte Naims Premiere in dieser Hinsicht sein, über USB mit einem Computer. Für die USB-Anbindung haben sich die Engländer kompetente Hilfe ins Haus geholt. Sehr, sehr kompetente. Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut an einen kleinen USB-auf-S/ PDIF-Konverter der Marke Audiophilleo, der mir vor geschätzten zwei Jahren extrem viel Freude bereitet hat. Der ging das Thema USB-Anbindung extrem gewissenhaft an und lieferte extrem jitterarme und saubere Signale. Mit den Machern dieses Meister-Konverters hat sich Naim zusammengetan, um die Audiophilleo-Technik in ihren neuen DAC zu verfrachten.
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Preis: um 1700 Euro

Naim DAC V1


-

Preis: um 900 Euro

Naim NAP 100


05/2013 - Christian Rechenbach

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