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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Mini-DSP U-DAC8

Multitalent

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Von miniDSP kommt mit dem U-DAC8 ein preiswerter USB-DAC, der viel mehr ist als nur ein DAC. Das schlichte Kästchen eröffnet eine Fülle von Anwendungen für den Computer-Audio-Fan.

Bei miniDSP – der Name sagt‘s ja – dreht sich alles um DSPs. Mit diesen heutzutage ungemein mächtigen Soundprozessoren lassen sich Audiosigale fast nach Belieben bearbeiten und maßschneidern. Das Angebeot der in Hongkong ansässigen Firma umfasst mehrere Dutzend Helferlein aus allen Bereichen des digitalen Audios. So finden sich an miniDSPs sowohl Netzwerkbuchsen als auch HDMI, USB und natürlich die diversen digitalen und analogen Ein- und Ausgänge, je nachdem, welche Anwendung man nun im Visier hat. Nach dem miniDSP 2x4 HD, den wir in Ausgabe 4/2016 vorgestellt haben, wollen wir jetzt ein Auge auf eine andere Produktkategorie werfen, denn miniDSP bietet nicht ausschließlich DSPs an. Unser U-DAC8 ist ein Umsetzer von USB-Audio auf analog, und das gleich mit acht Kanälen. Also ein DAC, der aus Computer-Audio per USB acht analoge Ausgabekanäle macht. Bevor wir uns die Anwendungen ansehen, wollen wir noch schnell einen Blick ins Innere werfen. Dieses ist sehr übersichtlich gehalten. Da die Spannungsversorgung über ein externes Steckernetzteil erfolgt, finden wir im handlichen Blechgehäuse zwei Baugruppen, deren Aufgaben strikt getrennt sind. Am USB sitzt die Eingangsplatine, die im Wesentlichen den fast schon obligatorischen XMOS-Adapter enthält, der für die Umsetzung von USB auf PCM zuständig ist. Erlaubt sind bis zu acht Kanäle mit 24 Bit und 192 kHz.
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Das so erzeugte PCM wird dann dem auf der zweiten Platine sitzenden DAC zugeführt. Es handelt sich um einen ebenfalls achtkanaligen Wandlerbaustein des japanischen Herstellers Asahi Kasei, besser bekannt als AKM. Das war‘s eigentlich schon, also eine klare Kiste, allerdings mit dem Gespann XMOS/AKM absolut hochwertig bestückt. Ein Kuriosum gibt es noch zu vermelden: Auf der USB-Platine sitzen noch zwei optische S/PDIF-Buchsen, die beim U-DAC8 nicht zur Benutzung herausgeführt sind. In der Tat sind sie auch ohne Funktion. Doch mit einer anderen Firmware von der miniDSP-Seite und entsprechnder Software lassen sie sich aktivieren, falls es jemand möchte. Um den U-DAC8 ans Laufen zu kriegen, brauchen Mac-User wie immer nur das Verbindungskabel einzustecken, für Windows gibt‘s auf der MiniDSP-Homepage den passenden ASIO-Treiber. Im Prinzip kann man dann schon loslegen. Wenn man garnichts macht und einfach nur ein Stück Musik in Stereo abspielt, kommt hinten aus dem U-DAC8 auch Stereo raus – und zwar viermal. So ist es kinderleicht, vom U-DAC8 aus mehrere Musikanlagen mit Signal zu versorgen – fertig ist das supereinfache Multiroomsystem. Auf dem Mac wie bei Windows stehen Control-Panel zur Verfügung, mit denen sich Kompatibilitätseinstellungen vornehmen und die Pegel der acht Kanäle einstellen lassen.
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Preis: um 325 Euro

Mini-DSP U-DAC8


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