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Kategorie: D/A-Wandler, Zubehör HiFi
20.10.2015

Systemtest: Matrix Audio Element i, Keces P3

Energieschub

18963
Philipp Schneckenburger

Externe Netzteile können Fluch und Segen gleichermaßen sein. Es kommt halt darauf an, welchen Stromlieferanten man verwendet.


HiFi-Redakteure kritisieren Geräte gerne einmal wegen ihrer Stromversorgung per externem Schaltnetzteil, was zwei Gründe hat. Erstens bedeutet es, dass die Entwickler des jeweiligen Gerätes üblicherweise keine eigene Stromversorgung entwickeln wollten und sich aus dem Regal von Zulieferern bedienen. An sich keineswegs verwerflich, vor allem wenn das Gerät eher kostengünstig hergestellt und angeboten werden soll. Im High-End-Bereich ist dies aber eine andere Sache. Hier kommt mit der Signalverarbeitung auch der zweite Aspekt hinzu. Die kleinen Steckernetzteile, die man an praktisch allen modernen Elektrogeräten findet, arbeiten mit einer sehr hohen Frequenz an Schaltvorgängen. Bei Lampen oder Küchengeräten ist dies kein großes Problem, doch hochwertige HiFi-Komponenten, gerade im digitalen Bereich, reagieren darauf. Jeder Schaltvorgang kann sich auf die Signalintegrität auswirken und damit letztlich auch auf den Klang. Doch wie für praktisch alle Probleme im Hörraum kann man auch hier mit dem richtigen Equipment nachhelfen, denn Hersteller wie Keces haben sich auf hochwertige Stromversorgungen für kompakte Audiosysteme spezialisiert. Gerade bei dieser Gerätekategorie kommen oft externe Netzteile zum Einsatz, einerseits wegen der angesprochenen Kosten, aber auch wegen der Platzanforderungen. Da das Netzteil meist außer Sicht zum Einsatz kommt, sind die Abmessungen für die Stromversorgung eher zu vernachlässigen. Was unserem Testgerät, dem Keces P3 durchaus zugutekommt, denn mit etwa zwanzig Zentimetern Breite und Tiefe benötigt man doch etwas mehr Raum als bei einem kleinen Kasten an der Steckdose. Dafür gibt es hier ein gut verarbeitetes Gehäuse aus Aluminium und natürlich eine anständige Versorgung mit Gleichstrom. Dafür nutzt Keces im P3 einen enormen Ringkerntrafo, mit dem sogar zwei Geräte gleichzeitig beliefert werden können. Auf der Rückseite befinden sich dafür zwei Hohlsteckeranschlüsse mit 2,5 Millimetern, die mit den beigelegten Kabeln und Adaptern auch an Geräten mit 5,5-Millimeter-Eingang genutzt werden können. Der Erste Anschluss bietet wahlweise 5, 7 oder 9 Volt Spannung. Der zweite arbeitet mit 12, 15 oder 16 Volt. Bis zu 3 Ampere stehen an jedem der Anschlüsse zur Verfügung und für eine einfache Handhabung können die Spannungen per Schalter unkompliziert eingestellt werden. Das Linearnetzteil ist damit perfekt aufgestellt, um mit einer großen Zahl von Systemen auf dem Markt genutzt zu werden. Um die Auswirkungen des Netzteils auf ein solches Kompaktsystem auszuprobieren, haben wir uns zu unserem P3 auch noch den neuen Matrix Audio Element i kommen lassen.
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Preis: um 1300 Euro

Matrix Audio Element i


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Preis: um 400 Euro

Keces P3


12/2019 - Philipp Schneckenburger

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