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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Marantz NA11S1 - Seite 4 / 5

Schnittmenge

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Innere Schönheit


Im Großen und Ganzen erkennt man erst mal drei miteinander kommunizierende Platinen. Eine ist für die Stromversorgung reserviert, daneben sitzt das „Digitalboard“ mit Eingangschips und Prozessor, die letzte im Bunde besorgt die Wandlung und die vollsymmetrische analoge Ausgangsstufe.
Als Wandlerbaustein kommt ein DSD1792 zum Einsatz. Der ist ganz eng mit einem meiner Lieblingswandler, dem PCM1792 von Burr-Brown, verwandt. Worin genau die beiden sich unterscheiden kann ich gar nicht sagen, doch Fakt ist, dass die klanglich besten Wandler ganz oft diesen Chip drinhatten. Und somit ist man hier schon mal sehr gut gerüstet für klangliche Höchstleistungen. Um diesem Wandler das bestmögliche Signal zukommen zu lassen, hat man sich bei Marantz einiges einfallen lassen. Was man rings um den Wandler herum erspäht, kann nur als wunderschön bezeichnet werden. Feinste Kondensatoren sieht man da, geschirmte Trafos mit teilweise verkupferten Kappen und natürlich wieder die von Marantz bekannten und anerkannt guten HDAM-Module, die die stabile und breitbandige Vorverstärkung sicherstellen. Im Digitalteil sitzen außerdem noch Prozessoren, die man im NA11 ganz dringend braucht, um das Signal zu putzen. Wie schon im SA11- SACD-Player kommt hier eine Technologie zum Einsatz, die sich „Marantz Digital Mastering“ nennt und die drei wesentliche Verarbeitungspunkte beinhaltet. Erstens kommt hier Oversampling zum Tragen, wodurch schon mal ein gesunder Teil des Jitters aus dem Signal entfernt, im nächsten Schritt werden digitale Störanteile durch Noise-Shaping aus dem hörbaren Bereich des Audiosignals geschoben. Im Endeffekt wirkt Marantz so dem beim Mastering auftretenden Fehlern entgegen und besorgt ein perfekt aufbereitetes, klanglich besseres Signal. Weniger unter audiophiler, sondern eher extrem praktischer Sicht muss man auf jeden Fall die volle Integration des Online-Streamingdienstes Spotify sehen. Wer andere Dienste wie WiMP nutzt, kann die dort bereitgestellte Musik außerdem per Airplay an den NA11 schicken, das geht ganz einfach und ist klanglich immer noch völlig okay. 

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Preis: um 4000 Euro

Marantz NA11S1


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