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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Luxman DA-250

Gut gelernt ist halb gewonnen

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Während manche alteingesessene Hersteller den digitalen Wandel verfluchen und sich in die klassischen analogen Zeiten flüchten, in denen Software keine Rolle spielte, gibt es auch Firmen, die sich den modernen Herausforderungen stellen.Es scheint manchmal so, als würde das Feld der digitalen Musikwiedergabe in den letzten Jahren hauptsächlich von relativ jungen Firmen besetzt werden.

Marken, die die momentane Situation nicht als digitalen Wandel wahrnehmen, sondern als Zustand, der längst eingetreten ist. Auch ist wahr, dass viele etablierte Firmen der HiFi-Branche ein wenig von den schnellen Entwicklungen in der digitalen Welt und damit auch von denen bei der Musikwiedergabe überrascht wurden und so ein wenig den Anschluss verloren haben. Doch immer wieder beweisen Firmen, die schon lange im Geschäft sind, dass sich Erfahrung auszahlen kann und jahrzehntelange Arbeit und Entwicklung im Audiobereich auch heute noch gefragt und wichtig sind. Luxman zeigt genau das mit dem DA-250. Die Japaner sind bereits seit dem Jahr 1925 im Geschäft und können damit auf eine über neunzigjährige Firmengeschichte zurückblicken, während derer sich die Branche mehr als nur ein Mal verändert hat. So findet sich Luxman also auch im digitalen Zeitalter zurecht und man hat das Know-how, hochwertige Komponenten für moderne Anlagen herzustellen. Dass es sich beim DA-250 um eben solch ein Gerät handelt, wird schon klar, wenn man ihn vor Augen und vor allem in den Händen hat. Mit seinen 36 Zentimetern Breite ist der DAC eher von der kompakten Sorte, doch das Gewicht von etwa 5,6 Kilogramm bei einem so platzsparenden Gerät verrät bereits einiges über den Anspruch, den die Japaner hier erfüllen wollen. Bombenfest sitzt der Gehäusedeckel, dessen Schrauben unsichtbar auf der Unterseite versteckt sind. Die Spaltmaße zwischen den verschiedenen Metallsegmenten sind praktisch nicht erkennbar und die Materialstärke der Abdeckung ist so hoch, dass keines der Bleche einem bloßen Drücken mit den Fingern nachgibt. Auch an der Front setzt sich die enorm gute Verarbeitungsqualität fort. Anstatt mit einem simplen Taster wird das Gerät mit einem großen Druckknopf eingeschaltet, der den DA-250 mit metallischem Klicken zum Leben erweckt. Die zwei herausstehenden Regler bewegen sich ausschließlich in die Richtungen, die ihre Bedienungsweise vorgibt und sitzen ansonsten bombenfest an Ort und Stelle. Die Nutzung der Regler selbst geschieht nur gegen einen recht hohen Widerstand, der einem bei jeder Benutzung der Kontrollen eine wunderbare Wertigkeit deutlich macht.
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Preis: um 2690 Euro

Luxman DA-250


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