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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: Lindemann Musicbook: 15, Lindemann Musicbook: 55

Arbeitsteilung

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Heutzutage muss man ein Teamplayer sein, um beste Ergebnisse zu erzielen. Das weiß man auch bei Lindemann, denn die Systeme der Musicbook-Serie spielen am besten zusammen.


Es gibt da einen Begriff , der aus amerikanisch geführten Unternehmen stammt, aber mittlerweile auch in europäischen Chefetagen gerne benutzt wird. Dieser Begriff heißt Synergie und beschreibt etwas denkbar Einfaches: Verschiedene Abteilungen arbeiten an ihren jeweiligen Zielen, aber so, dass alles harmoniert und am Ende das beste Endergebnis herauskommt. Im Prinzip ein guter Anspruch, der sich auch auf HiFi-Geräte übertragen lässt, denn gerade im digitalen Bereich, herrscht oft strikte Arbeitsteilung. Bausteine finden Platz auf Platinen, diese fügen sich mit anderen Platinen zu einem Gerät zusammen, das aber auch wieder nur für eine bestimmte Funktion in der Anlage zuständig ist, bis dann schließlich Musik aus den Lautsprechern kommt. Bereits im Musicbook: 25 ergänzten sich eine Streamingeinheit, ein CD-Laufwerk, ein D/A-Wandler und ein Vorverstärker zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk. Beim Musicbook: 15 muss man zwar auf das Streamingmodul verzichten, dafür gab es für unseren Test gleich zwei der neuen Musicbook: 55 Endstufen dazu, um trotzdem alles aus einer Hand zu bekommen. Alle teilen sich dabei das typische Aussehen der Serie, bei der ein solides Aluminiumgehäuse die inneren Komponenten umschließt, wie der Umschlag ein Buch. Dementsprechend fällt auch die Größe aus, denn mit ihren Maßen, würden die Geräte in einem Bücherregal nicht weiter auffallen. Wohl aber wegen ihrer großen schwarzen Frontplatten, die im Falle der Endstufen lediglich zwei kleine LEDs aufweisen, die Auskunft über den Status der Verstärker geben. Beim Musicbook: 15 hingegen gibt es hier schon wesentlich mehr Lesestoff . In jedem Winkel perfekt ablesbar, werden hier Quelle, Lautstärke, Tracknummer und sogar CD-Text angezeigt, sollte dieser vorhanden sein. Doch der CD-Player ist hier eigentlich nicht der wichtigste Bestandteil, denn beim Musicbook: 15 handelt es sich primär um einen DAC mit CD-Funktion. Darum versteckt das System sein CD-Laufwerk auch elegant hinter einem beinahe unsichtbaren Schlitz in der Frontplatte, das erst dann in Aktion tritt, wenn eine der silbernen Datenscheiben schon recht weit in das Gerät geschoben wurde. Alle anderen Arten von Zuspielern bedienen sich der Rückseite des DACs, um ihre Daten im Inneren wandeln zu lassen. Gleich zwei koaxiale und zwei optische S/PDIF-Eingänge stehen dafür zur Verfügung. Natürlich ist aber auch ein USB-B Anschluss verfügbar, der im Musicbok: 15 einige Sonderrechte genießt, doch dazu später mehr.
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Preis: um 3200 Euro

Lindemann Musicbook: 15


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Preis: um 2800 Euro

Lindemann Musicbook: 55


10/2015 - Philipp Schneckenburger

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