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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Jeff Rowland Design Group Aeris DAC

Träume und Erfüllungen

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Jeff Rownland hat sich dann auch dazu durchgerungen einen D/A-Wandler zu bauen. Da kann man als Redakteur wie als potenzieller Kunde zur Recht ziemlich nervös werden.

Schließlich gehört ein jedes Produkt, das die Fertigung dort verlässt, immer zu den absolut exklusivsten HiFi-Sphären.

Peripherie:

 Quellen: Apple MacBook Pro, OSX 10.8.3, Sonic Studio Amarra 2.54, Apple MacBook Pro, Windows 7 Home, JPlay
 Endstufen: Jeff Rowland Modell 725
 Lautsprecher: Klang+Ton Nada

Tatsächlich ist es so, dass Jeff Rownland im Gegensatz zu einigen ehemals um die Krone miteifernden Mitbewerbern noch da ist. Und das in voller Blüte und mit frischen Produkten. Unter anderem eben auch einem DAC. Eins steht fest: Der Aeris-DAC ist so ziemlich das hübscheste und bestverarbeitete HiFi-Gerät, das ich jemals in unseren Hörraum platzieren durfte. Diese wunderschön geschwungene Vollalu-Frontplatte, das perfekt dazu passende Gehäuse, der dezente Schriftzug, der dem goldenen Schnitt folgende Gesamtaufbau, der ... ach, machen wir es kurz: Sehen Sie sich die Bilder an. Und schwer ist er, obwohl er ja eigentlich gar nicht mal so groß ist, kleiner jedenfalls als so ein Standard-43-Zentimeter- Gerät. Aber ich sage es Ihnen: Das schafft Vertrauen, wenn man einen so toll aussehenden und massiven HiFi-Block auf das Rack stellt, die Tasten als ersten Anfreundungsversuch mal probeweise drückt und sich die exzellenten Buchsen auf der Rückseite ansieht. Dann sitzt man eher ehrfürchtig davor und weiß eigentlich in diesem Moment schon, dass gleich musikalische Glanzleistungen folgen werden. Das schafft die bloße Hardware natürlich nicht, aber wenn man sich die Funktionsweise des Aeris-Wandlers genauer ansieht, wird einem das schnell klar. Die eigentliche DAC-Platine nimmt nur einen kleinen Teil des Gehäuses ein, der Rest bleibt massives, aus einem Block herausgefrästes Aluminium. Das bedeutet, dass die Elektronik von einer dicken Metallwand umgeben ist und somit perfekt gegen äußere elektrische Einflüsse geschirmt und thermisch auf der sicheren Seite ist. Und was mir richtig gut gefällt: Er bietet aus technischer Sicht eine Menge Überraschungen und alternative Lösungsansätze. Man hat sich nicht darauf beschränkt, einfach die teuersten Bauteile zu kaufen und die in ein möglichst aufwendiges Gehäuse zu stopfen, sondern hat viel Hirn angewendet, um einen Traum von einem Wandler zu schaffen. Da man sich durchaus darüber im Klaren war, dass man zwar die besten analogen Vorverstärker der Welt entwickeln und bauen kann, auf der digitalen Domäne jedoch wenig Erfahrung hat, kontaktierte Jeff Rowland mit Thomas Holm einen Mann, der diese Lücke zu stopfen wusste. Der junge Holländer ist ein hervorragend beleumundeter Auftragsentwickler, der sich im digitalen Sektor pudelwohl fühlt und erfrischend neue Ansichten und Ansätze parat hat.
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Preis: um 11500 Euro

Jeff Rowland Design Group Aeris DAC


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