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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Henry Audio USB DAC 128 Mk 3

Einfach individuell

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wer ernsthaft HiRes nutzen möchte, greift am besten auf USB zurück. Gerade beim Einstieg ist der Computer das Quellgerät der Wahl, denn schließlich besitzt heute im Normalfall jeder mindestens eine Art von Rechner.

Laptops, Desktops oder auch Geräte wie Musikserver und Streamer, die im Prinzip nur besonders fokussierte Computer darstellen, sind alle für die Wiedergabe von hochauflösendem Material geeignet und praktisch alle besitzen heute einen USB-Ausgang für die Datenübertragung. Was man also noch benötigt, ist ein passender DAC, der als Bindeglied zwischen Computer und Audio-Elektronik genutzt wird.Der norwegische Hersteller Henry Audio hat genau für diesen Zweck ein Gerät geschaffen, das jeden Computer zu einem echten HiFi-System machen soll. Dabei ist der schlicht USB DAC 128 genannte Wandler mittlerweile schon bei seiner dritten Generation angelangt. Am enorm geradlinigen Konzept hat sich dabei nichts geändert, doch hier und da hat man den kompakten DAC mit der Mk 3 Version noch ein wenig optimiert.
Nach wie vor beschränkt sich der USB DAC 128 vollständig auf die Verarbeitung von USB-Signalen. S/PDIF-Anschlüsse gibt es darum keine und damit auch keine Tasten zur Quellenwahl. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass der Wandler vollkommen ohne Netzteil auskommt. Anstatt sich einer Steckdose zu bedienen, bezieht der 128 die benötigte Energie für den Betrieb direkt vom genutzten Quellgerät. Die Positionierung des DACs stellt also nirgends ein Problem dar, was auch an den sehr kompakten Abmessungen des Gerätes liegt. Auf, neben oder hinter einem Verstärker oder einem paar Aktivboxen wird man wohl stets ein Plätzchen für den Mk 3 finden. Anders als beim Vorgänger wurde der bisherige Micro-USB-Anschluss nun durch eine USB-B-Schnittstelle ersetzt. Das dürfte besonders Nutzer guter Kabel freuen, denn die Auswahl an hochwertigen Verbindungen ist hier deutlich höher als beim mittlerweile veralteten, wenn auch kleineren Anschluss des Vorgängers.
Die Abmessungen des Gehäuses sind von der Veränderung nicht betroffen, doch für die Mk 3 Variante überarbeitete Henry Audio die Hülle des kleinen, übrigens in Deutschlnad hergestellten Wandlers dennoch ein wenig. Statt dem zweiteiligen Gehäuse von einst, verfügt der USB DAC 128 nun über ein geschlossenes Stück Stranguss-Aluminium, das an Front und Rückseite mit angeschraubten Blenden verschlossen ist. So wirkt der Wandler noch ein wenig hochwertiger als zuvor, und gleichzeitig wird der minimalistische Eindruck des Designs noch zusätzlich verstärkt.
Trotz dem Verzicht auf mehrere Eingänge verfügt der USB DAC auf eine Anzeige an der Front. Dabei handelt es sich zwar nur um eine einzelne LED, doch diese ist für den Betrieb des Wandlers durchaus von Bedeutung. Henry Audio bietet Nutzern die Möglichkeit, den 128 in zwei unterschiedlichen Modi zu betreiben. Leuchtet die LED rot, ist die USB-Übertragung uneingeschränkt möglich. PCM-Signale mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit können so nativ verarbeitet werden.
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Henry Audio USB DAC 128 Mk 3

Einstiegsklasse

4.5 von 5 Sternen

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