Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Akustikelemente 15% Rabatt
offerbox_1524650653.jpeg
>> Mehr erfahren

Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Hegel HD 30

D/A-Wandler Hegel HD 30

15151
Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Hegel gilt in der Branche ja als ein wenig eigen, denn die Norweger machen vieles ein bisschen anders. Das ist nicht nur bei ihren Geräten der Fall.

Wie in jeder anderen Branche misst man auch in der HiFi-Welt Qualität gerne an Spezifikationswerten. Egal ob Leistung oder Verbrauch bei Autos, Fassungsvermögen und Effizienzklasse bei Kühlschränken, oder natürlich Abtastraten und Bittiefen bei D/A-Wandlern. Als Hersteller zeigt man gerne, was man hat, und bindet dem interessierten Kunden jedes noch so kleine Detail auf die Nase, um sich möglichst weit von der Konkurrenz abzusetzen. Ein Spiel, das man bei der norwegischen Firma Hegel nur bedingt mitspielt. Zwar verschweigt die Marketingabteilung des Herstellers keine Spezifikationen, doch im Vordergrund stehen diese bei den Produkten normalerweise nicht. Auch bei den vorhandenen Features gibt man sich meist eher zurückhaltend, fast so als läge Prahlen nicht in der Natur der Skandinavier. Statt beim Wettlauf um immer bessere Messwerte und stetig wachsenden Funktionsumfang mit Superlativen um sich zu werfen, beschreibt man bei Hegel lieber den Klang eines Gerätes. Schließlich liegt gerade hier oft der Unterschied zwischen den Systemen. So wird auch der HD30 eher schlicht als Digital-Analog- Converter beschrieben, obwohl er eigentlich einiges mehr kann. Auch der D/A-Wandler selbst gibt sich auf den ersten Blick eher zurückhaltend und besitzt ein Gehäuse, das praktisch identisch mit einigen anderen Geräten der Firma ist. So bietet der HD30 eine eher klassische Linie mit zwei Reglern an der Front, die klar mit ihrer jeweiligen Funktion als Quellenwahl oder Lautstärkeregler beschriftet sind. In der Mitte der elegant nach vorn geschwungenen Front findet man ein einzeiliges Digitaldisplay, dass über die getroffene Wahl in den beiden Bereichen Informiert. Die Materialstärke des Gehäuses, ebenso wie die generelle Haptik und die Widerstände der beiden Potenziometer an der Front zeugen von einem hohen Qualitätsanspruch und vermitteln ein gewisses Gefühl der Wertigkeit, wie man es von einem echten High-End-System zu erwarten pflegt. Herz des HD30 sind zwei Wandler- Chips des japanischen Herstellers AKM, der sich in den letzten Jahren wieder einen Namen in der Welt der hochwertigen Musikwiedergabe gemacht hat. Mit den AK4490EQ greift Hegel in das Premiumregal des Halbleiterherstellers und bedient sich der 32-Bit-Referenzserie, die laut ihrer Entwickler eine besonders originalgetreue Musikwiedergabe bewerkstelligen sollen. Keine schlechte Wahl also. Mit den beiden DACs ist der Hegel HD30 dann in der Lage, digitale Audiosignale mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit in ein analoges Signal zu verwandeln. Seine digitalen Leistungen möchte der HD30 möglichst vielen Geräten in Wohnzimmer oder Hörraum zur Verfügung stellen, denn an Anschlussmöglichkeiten mangelt es dem D/AWandler nicht. Gleich drei optische Eingänge bieten sich zur Verwendung mit Fernseher, Satreceiver und Bluray- Player an, während Audiokomponenten aller Art mit AES/EBU, BNC und Koax ebenfalls bestens versorgt werden. Natürlich bietet der HD30 auch einen mittlerweile praktisch unverzichtbaren USB-B-Anschluss für die Verwendung von Laptops, Musikservern und Streaming-Bridges. Zwingend notwendig sind diese aber nicht, denn dank des Netzwerkanschlusses des Gerätes kann dieses auch selbst als Quellgerät eingesetzt werden. Stücke von angeschlossenen UPnP-basierten Servern oder von Geräten mit AirPlay spielt der HD30 dann auch ohne fremde Hilfe. Nötig ist dafür nur eine passende App, die zuhauf in den Appstores von Google und Apple angeboten werden. Zwar ist das Modul nicht unbedingt das re
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 4595 Euro

Hegel HD 30


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren