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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: DiDiT DAC212

Von klein nach groß

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Ob man will oder nicht, oft ertappt man sich dabei, wie man Dinge schlicht und einfach danach beurteilt, wie groß sie sind, denn unterbewusst ist man geprägt zu denken, dass größer immer besser ist. Das jedoch ist eine Fehleinschätzung.

Die Qualität von Dingen von außen zu beurteilen, ist nicht leicht, aber im Leben oft nötig. Doch aus der Ferne oder rein optisch ist dies selten möglich, so dass man sich hier gewisse Kriterien bereitgelegt hat, um sich zumindest einbilden zu können, dass man alles Nötige erfahren hat. So durchblättern wir regelmäßig Tabellen mit Spezifikationen und Werten, vergleichen Zahlen und Werte und versuchen Dinge so in unser Empfinden von Qualität und Wertigkeit einzuordnen. Zum Beispiel beim Autokauf, bei dem mittlerweile alles darauf ausgelegt, ist entweder mehr Leistung zu bieten als die Konkurrenz, weniger Benzin zu verbrauchen oder mehr Ladevolumen zur Verfügung zu haben. Bei Fernsehern geht es stets um Bildschirmdiagonale, Pixelanzahl und Farbraum, und natürlich ist auch der HiFi-Sektor davon betroffen, wo Verstärkerleistung, Anschlussanzahl und natürlich Abtastraten und Bittiefen als Faktoren immer gefragt sind. Steht ein Gerät dann vor uns, wird es zunächst haptisch überprüft. Beim Auto wird erst einmal sinnlos gegen die Reifen getreten, während Unterhaltungselektronik in der Regel etwas liebevoller angegangen wird. Hier wird über das Material gestrichen, das Gewicht überprüft und an den Knöpfen und Reglern gespielt. Wir als Fachpresse sind an diesen Vorgängen nicht ganz unschuldig und natürlich richten auch wir uns für erste Einschätzungen nach Wertetabellen und greifen auf jeder HiFi-Messe erst einmal ungeniert an jedes neue Gerät. Schließlich hat sich herausgestellt, dass dieser erste Eindruck, den Dinge auf uns machen, erlangt durch Anschauen und Anfassen, sich mehrheitlich auch als letztlich richtig erweist. Oft gilt einfach tatsächlich: je größer, desto besser. Doch es gibt eben auch die Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Gerade im HiFi-Bereich gelten weitere Faktoren, die entscheidend sind und nichts mit Tabellen und Werten zu tun haben müssen. Allen voran natürlich der Klang, und gerade im digitalen Bereich hat sich gezeigt, dass Größe hier selten mit dem klanglichen Endergebnis in Relation zu stellen ist. Wenn Mechanik durch Software ersetzt werden kann, spielt Größe eine untergeordnete Rolle, wie sich zum Beispiel beim DiDiT DAC212 zeigt. Mit den namengebenden 212 Millimetern in Breite und Tiefe des Gerätes, ergänzt durch lediglich viereinhalb Zentimeter in der Höhe, läuft man Gefahr, den kleinen Wandler zu unterschätzen. Nach dem ersten Blick wird jedoch zur Tat geschritten und wie bereits gesagt bedeutet das für einen Redakteur, dass zunächst geguckt und gestreichelt werden muss.
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Preis: um 4000 Euro

DiDiT DAC212


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