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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Bryston BDA-3.14

So schließt sich der Kreis

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Für HiRes-Streaming braucht man nicht nur einen entsprechenden Streamer, man benötigt auch einen guten DAC. Bryston liefert nun beides in einem Gerät.

In unserem Hörraum steht ein eigentlich eher unscheinbarer D/A-Wandler. Er ist recht kantig, vorne silber, hinten schwarz und verrichtet jeden Tag ohne zu murren die ihm aufgetragene Arbeit. Er tut dies, weil er sich im Test als sehr flexibel, gut klingend und wunderbar neutral hervorgetan hatte. Eigenschaften, die man als Testredakteur an einem Gerät zu schätzen weiß, wenn es darum geht, mit ihm den Sound anderer Komponenten zu ermitteln. Genau dies ist die Aufgabe unseres Bryston BDA-3 und damit auch der Grund, warum Sie ihn immer mal wieder in der Geräteliste unserer Artikel wiederfinden. Beim damaligen Test des kanadischen Wandlers bescheinigten wir ihm bereits eine exzellente Ausstattung, die ihm ermöglichte, praktisch alle auf dem Markt befindlichen Geräte in eine Anlage einzubinden. Mit dem neuen BDA-3.14 legt der Hersteller nun noch eins drauf und fügt ein paar Anschlüsse hinzu. Nach dem BDA-2 und dem BDA-3 wäre die korrekte Nomenklatur ja eigentlich BDA-4, doch Bryston nutzt das neue Modell für ein kleines Wortspiel. Beim 3.14 handelt es sich nämlich weniger um eine Weiterentwicklung des Gerätekonzepts mit neuen Bauteilen, sondern um eine Variante, die um ein Streamingmodul ergänzt wird. Mit dem BDP-Pi hat man bereits einen Streamer im Portfolio und wer in Mathe aufgepasst hat, wird sich erinnern, dass die Kreiszahl Pi ungefähr 3,14 beträgt. Es handelt sich also um den BDA-Pi, oder eben den BDA-3.14. Eine Art von Humor, die man Bryston kaum zutraut, wenn man nur deren Geräte kennt, denn bei seinen Systemen setzt der Hersteller normalerweise auf Seriosität und professionelle Kompetenz. Schließlich beliefert man den anspruchsvollen Studiobereich, weshalb auch die Heim-HiFi-Komponenten stets sehr geradlinig konzipiert sind und möglichst präzise arbeiten sollen. Abgesehen vom Namen ist dies auch beim BDA-3.14 der Fall. Optisch unterscheidet sich der Wandler kaum von seinem Schwestermodell. Die massive Front strotzt nur so vor Tasten und LEDs, die für beste Übersicht und Handhabung jeweils genau eine Funktion erfüllen sollen. Jeder Eingang hat eine eigene Taste, jede Lampe zeigt eine andere Samplingrate an. Wer sich einmal gemerkt hat, wo man hinschauen muss, kann mit einem Blick alles Wichtige erfahren. Ganz ohne Menüs oder Display. Die große Anzahl an Knöpfen ist wie gesagt der enormen Anschlussvielfalt an der Rückseite zu verdanken. Sämtliche S/PDIF-Varianten werden angeboten, inklusive eines BNC-Anschlusses. Für AV-Anwendungen gibt es gleich vier HMDI-Eingänge, ergänzt um einen Ausgang für den Anschluss eines Fernsehers, der über ein 4K-Passthrough verfügt.
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Preis: um 4960 Euro

Bryston BDA-3.14


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