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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Liebe Leser von hifitest.de, in der Redaktion geht es gerade ganz gewaltig musikalisch zu. Der Drucktermin für drei unserer Printausgaben von HIFI TEST, EINSNULL und dem Lautsprecherjahrbuch drängelt und die letzten Testkandidaten stehen praktisch vor unseren Hörräumen und dem Messlabor Schlange.
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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Ayre QX-8

Hätten Sie da was?

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Individuelle Ansprüche verlangen nach flexiblen Lösungen. Ayre möchte mit dem QX-8 genau das bieten.

In einer freien Marktwirtschaft ist der Kunde gewohnt, stets das zu bekommen, was er haben möchte. Wird einem etwas geboten, was die gewünschten Anforderungen nicht erfüllt, guckt man sich eben woanders um und wendet sich an jemanden, der einem seine Wünsche erfüllen kann. Das kann für Hersteller problematisch sein, denn prinzipiell bedeutet dies, dass man so viele verschiedene Produkte im Programm haben muss, wie es interessierte Nutzer gibt. Ein Ding der Unmöglichkeit und dennoch macht es gerade die Digitaltechnik deutlich einfacher, Geräte so zu entwickeln, dass zumindest möglichst viele Leute genau das bekommen können, wonach sie verlangen. Genauso geht Ayre bei seinem QX-8 vor. In erster Linie handelt es sich dabei um einen Digital-Analog-Wandler. Der amerikanische Hersteller selbst spricht hingegen von einem Digital- Hub, einem digitalen Knotenpunkt also, an dem alle Signale der Anlage zusammenlaufen sollen. Dies möchte Arye beim QX-8 durch eine Plattform erreichen, bei der man die Fähigkeiten seines Wandlers durch bestimmte Module zusätzlich erweitern kann. Schon in seiner Standardversion ist der DAC bereits sehr gut ausgestattet. Der AES/EBU-Eingang spricht Nutzer hochwertiger Quellgeräte an, während mit zwei koaxialen und drei optischen S/PDIF-Eingängen auch Kompaktsysteme oder Geräte wie Fernseher, Sat-Receiver, Blu-ray-Player und Gaming-Konsolen bedacht wurden. Für AV-Anwendungen wurde der QX-8 sogar mit einem speziellen Betriebsmodus bedacht, bei dem die für Musik genutzte Pufferung und das Re-Clocking der S/PDIF-Signale umgangen wird, um bessere Lippensynchronität zu gewährleisten. Auch für die Verbindung zu Audiogeräten hat sich Ayre noch etwas Besonderes ausgedacht, denn der Wandler lässt bei Bedarf auch angeschlossene Quellen von seiner internen Clock profitieren. Warum allerdings ein Toslink- statt des eher verbreiteten BNC-Ausgangs für die Word-Clock genutzt wurde, ist ein wenig schleierhaft. Dessen ungeachtet bietet der Wandler aber eine gute Auswahl an verfügbaren Anschlüssen, mit denen er in der Lage ist, Signale mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit entgegenzunehmen und zu verarbeiten. Auch DSD kann mit der normalen Ausstattung bereits genutzt werden, doch wer mit seinem QX-8 in die höheren Sphären der digitalen Musikwiedergabe vorstoßen möchte, sollte das USB-Modul in Betracht ziehen. Ist dieses installiert, werden die Anschlüsse an der Rückseite um einen zusätzlichen USB-B-Port erweitert. Damit können Laptops und hochwertige Streaming-Systeme dann PCM-Signale mit bis zu 384 kHz an den DAC senden. Auch die DSD-Kompatibilität wird dadurch noch einmal verbessert, sodass neben DSD64 auch DSD128 mit 5,6 MHz übertragen werden kann.
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Preis: um 5500 Euro

Ayre QX-8


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