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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: AVM Ovation SD 8.2, AVM Ovation MA 6.2 - Seite 2 / 4

Applaus, Applaus

Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Auf eine Kennzeichnung der ebenfalls vorhandenen Vorstufenfunktion für digitale und analoge Quellen verzichtet man hingegen und lässt den Buchstaben der Modellbezeichnung stattdessen die Zahlen 8 und 2 folgen. Während die ebenfalls von AVM verwendete 6 immer für ein Modell mit Transistoren steht, deutet die 8 hingegen auf die bereits erwähnte Röhrenstufe, die unser Ovation-Line-Gerät beherbergt.

Die 2 hinter dem Punkt wird von allen AVM Systemen getragen und weist auf ein HiFi-Gerät hin. Wer sich also mit der Firmennomenklatur auskennt, wird von den Funktionen des Gerätes nicht weiter überrascht sein, doch das Zelebrieren des Auspackens und Aufstellens der Ovation-Line-Komponenten wird eben nicht langweilig. Egal wie bekannt man mit den Produkten von AVM auch ist, es bleibt etwas Besonderes. Schließlich handelt es sich hier um die Referenzreihe des Herstellers. Als Streaming-DAC bietet der SD 8.2 dann natürlich die bereits angesprochenen Funktionen. Kern ist klar der Einsatz als Quellgerät, das Musikdateien über das Netzwerk abspielen kann. Dazu ist der Anschluss eines Kabels notwendig, das jedoch nach einmaligem Einrichten des Systems im Netzwerk auch durch die integrierte WLAN-Verbindung ersetzt werden kann. Standesgemäß ist für ein solches Gerät aber dennoch eher die verkabelte Datenübertragung. Der Streamer ist, von der Verbindungsart unabhängig, kompatibel mit den wichtigsten Formaten, inklusive FLAC, ALAC, und WAV. Vor hohen Auflösungen scheut sich der SD 8.2 natürlich nicht und lässt die Verarbeitung von PCM Signalen mit bis zu 384 kHz zu, bei einer Bittiefe von bis zu 24 Bit. Anders als bei externen Quellen lässt sich der Streamer natürlich nicht über die Bedienfelder am Gerät selbst verwenden, sondern erfordert die Nutzung der kostenlosen AVM-App für Android- und iOS-Geräte oder der aufwendigen RC-9-Fernbedienung mit Farbdisplay, die als optionales Zubehör erhältlich ist. Angeschlossene Netzwerkspeicher können bequem über die App ausgewählt werden, um die darauf befindliche Musik zu durchstöbern. Auch verschiedene Streamingdienste lassen sich über die App in das System integrieren, um dann direkt vom Ovation SD 8.2 genutzt werden zu können. Laufende Titel werden stets im Wiedergabebildschirm angezeigt, ergänzt um das Cover, die Lautstärkereglung und verschiedene Abspielfunktionen, während weitere Metadaten auf Wunsch eingeblendet werden können.
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Preis: um 9490 Euro

AVM Ovation SD 8.2


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Preis: um 7490 Euro

AVM Ovation MA 6.2


10/2017 - Philipp Schneckenburger

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