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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: AVM Ovation SD 8.2, AVM Ovation MA 6.2

Applaus, Applaus

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Bei einer Referenzserie rufen Hersteller gerne ihr ganzes Können ab. AVM möchte mit der Ovation Line schon beim Auspacken ein besonderes Erlebnis bieten.

Ein AVM-Gerät der Ovation Serie zu erhalten, ist immer etwas Besonderes. Da kommt nicht ein ordinärer brauner Karton, der aussieht als wäre er mittels Faustkampf transportiert worden, sondern ein enormes Flightcase. Schwarzes Holz mit schweren Metallbeschlägen. Zwei Verankerungen werden gelöst, um den großen Deckel zu entfernen, dessen dicke Polsterung sich zuvor saugend um das darin befindliche Gerät gelegt hatte. Zunächst noch eingehüllt in weißes Tuch, wird dann das Objekt der Begierde aus seinem Transportpanzer befreit. Vorsichtig wird zu Werke gegangen, denn man merkt, dass man hier nichts Alltägliches in Händen hält. Abgesehen davon vermeidet das Eigengewicht des Ovation-Systems eh, dass man allzu ruckartige Bewegungen macht, wenn man es an den dafür vorgesehenen Platz befördert. Ist die Stoffhülle dann entfernt, sieht man auch, woher das Gewicht stammt, denn ein AVM Ovation System geizt nicht mit Materialstärken. Ein enormes Kleid aus Aluminium hüllt die Komponenten ein. Dabei sitzen die einzelnen Teile so passgenau, dass selbst deutschen Autoherstellern beim Anblick der Spaltmaße die Tränen in die Augen steigen würden. In den Deckel eingefräst findet man die drei Buchstaben, die den Namen der Audio Video Manufaktur aus Malsch repräsentieren. Darüber ein Fenster, das den Blick auf die im Innern befindliche Hardware freigibt. Kenner der Marke merken an diesem Detail bereits, dass es sich beim beschriebenen Gerät um ein Exemplar mit Röhrenstufe handeln muss, denn nur hier wird der Gehäusedeckel von der durchsichtigen Abdeckung durchbrochen. Die Front ist AVM-typisch klar strukturiert. Das blau leuchtende Display des Gerätes zeigt beim Einschalten zunächst das Firmenlogo, bevor die Anzeige auf den zuletzt gewählten Eingang umspringt. Fünf kleine Tasten dienen zur Navigation durch kleinere Einstellungsmenüs, während die entscheidenden Funktionen Quellenwahl und Lautstärke an anderer Stelle kontrolliert werden. Dazu bietet unser Ovation-Line-Gerät nämlich zwei enorme, verchromte Drehregler, deren spiegelnder Glanz im Kontrast zum matten Aluminium oder dem alternativ erhältlichen schwarzen Finish des Gehäuses steht. Egal in welcher Position die Regler stehen, eine Schraube oder sonstige Befestigung ist nicht zu sehen. Das gesamte Gerät wirkt wie aus einem Guss, denn auch ein CD-Schlitz durchbricht hier nicht die Front, denn unser Gerät trägt die Kennung SD 8.2 aus der sich die Funktion des Systems direkt ablesen lässt. Das „S“ steht hier für Streaming, auch wenn der Netzwerkanschluss des Gerätes nur eine von vielen Möglichkeiten ist, Signale zuzuspielen. Das „D“ weist auf den verbauten DAC hin, denn bei der einfachen Wiedergabe von Musikdateien möchte es AVM nicht belassen.
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Preis: um 9490 Euro

AVM Ovation SD 8.2


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Preis: um 7490 Euro

AVM Ovation MA 6.2


10/2017 - Philipp Schneckenburger

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