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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Auralic Altair G1

Streaming-DAC Auralic Altair G1

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Ist er ein Streamer mit integriertem DAC oder ein DAC, der auch streamen kann? Auralics Altair G1 wirft Fragen auf, die wir im Test klären wollen.Wie bei praktisch allen Geräten von Auralic stand auch beim Altair ein ferner Stern Pate für den Namen.

Der zwölfthellste Stern am Himmel ist der Kopf des Sternbilds Adler und bildet zusammen mit Deneb und Wega außerdem das Sommerdreieck. In der chinesischen Mythologie hingegen handelt es sich bei Altair um den Stern des Kuhhirten, der durch den Himmelsfluss von der Wega, dem Stern der Weberin, getrennt wird. Hier scheint sich Auralic seine Inspiration zu holen, denn genau wie in der asiatischen Sage sind sich Altair und der D/A-Wandler Auralic Vega, benannt nach ebenjenem weiteren Stern nahe, aber bleiben dennoch getrennt. Der chinesische Hersteller nennt den Altair einen Digital-Audio-Streamer, doch eigentlich würde es die Bezeichnung Streaming-DAC genauso treffen, denn neben dem Rendern von Audioaten beherrscht das Gerät auch die Wandlung der digitalen in analoge Signale. Betrachtet man die zahlreichen Eingänge, die der Altair in der neuen G1-Version auf seiner Rückseite präsentiert, wird das Setzen einer Priorität auch nicht gerade einfacher. Alle üblichen Varianten von S/PDIF sind vertreten und auch einen USBB- Anschluss für Computer oder externe Streamer stehen zur Verfügung. Gleichzeitig schmückt sich der Altair G1 ebenso mit hervorragenden Netzwerkfähigkeiten. Ethernet ist dabei sogar weniger hervorzuheben als die seit jeher bei Auralic hervorragende WLAN-Verbindung. Zwei Antennen ragen dafür aus dem Heck, mit denen Tri-Band-WLAN mit wahlweise 2,4 oder 5 GHz verwendet werden kann. Wo also liegt der Zweck des Altair? Für mich ist dies recht einfach zu beantworten, denn auch wenn die zusätzlichen Eingänge für externe Quellgeräte eine nette Dreingabe sind, setzt man auf ein Gerät wie den Altair wegen seiner herausragenden Streamingplattform. Mit der Veröffentlichung des ersten Aries und besonders mit der neuen G1-Modellreihe hat Auralic den Markt für hochwertige Streamingprodukte kräftig durchgerüttelt und sich in wenigen Jahren zu einem der führenden und innovativsten Hersteller gemacht. Das hauseigene Lightning OS Betriebssystem gehört zur Crème de la Crème der Streaming-Plattformen. Der Altair spielt Dateien von Servern mit bis zu 384 kHz bei 32 Bit ab. Bei DSD wird maximal 22,4 MHz geboten, allerdings nur per USB. Selbst kabellos ist aber erst bei DSD256 Schluss, was immer noch aller Ehren wert ist. Neben den reinen Werten ist außerdem die Reaktionsgeschwindigkeit des Altair bei den entsprechenden Abtastraten äußerst anständig. Verantwortlich für die Verarbeitung ist die Auralic-Tesla-G2-Prozessorplattform, die 37 Milliarden Prozesse pro Sekunde verarbeitet. Dazu kommt ein passender Arbeitsspeicher, bei dem ein Gigabyte des verfügbaren Platzes allein für das Buffern von Audiodateien genutzt wird.
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Preis: um 2200 Euro

Auralic Altair G1


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