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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: Audiolab Q-DAC, Audiolab MPWR - Seite 2 / 3

Erwartungshaltungen

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach


Der Grund ist einfach: Das war und ist ein absoluter Knaller- Wandler fürs Geld. Ich bin ja richtig froh, dass ich diesen DAC immer noch hier habe, denn er leistet mir sehr gute Dienste als DAC-Kopfhöreramp.

Unlängst hat man die Palette an kleinen HiFi-Bausteinen bei Audiolab erweitert und mit dem Q-DAC einen Wandler herausgebracht, der ganz ähnlich konzipiert ist, doch immerhin 300 Euro weniger kostet. Er kommt im selben Kompaktformat mit ausgelagertem Netzteil und macht optisch keinen Hehl daraus, ein ganz naher Verwandter des preisgekrönten M-DAC zu sein. Auch er hat ein hübsches schwarz-weißes Display und kann auf die selbe stabile Gehäusekonstruktion bauen. Jetzt erwartet man bei dem Preis ja schon, dass hier große Rückschritte gemacht wurden. Und ohne den Q-DAC jetzt abwertend behandeln zu wollen, petze ich mal schnell, was äußerlich erkennbar anders ist als am M-DAC. Zunächst gibt es hier kein Drehrad. Gut, die „Hoch/Runter-Tasten“, die es ersetzen sind für viele die weniger elegante Variante für die Lautstärkeregelung, doch wenn man die Fernbedienung nimmt, ist einem das egal. Dann gibt es auch keinen symmetrischen Ausgänge. Wird Leuten, die mit HiFi-Geräten in dieser Preisklasse liebäugeln, wahrscheinlich auch weniger wichtig sein. Und optischer und digitaler Ausgang sind jetzt nicht mehr in doppelter Ausführung vorhanden. Okay, wer Playstation und Settop-Box anschließen will hat’s jetzt schwerer. Aber ansonsten muss ich sagen, das ist ein rundum schnuckeliger und in seinem Alugehäuse sehr hochwertig anmutender DAC. Der USB-Eingang empfängt wie schon immer asynchrone Musikdaten und geht nun zeitgemäß bis 192 kHz. In dieser Beziehung ist der kleinere Q-DAC seinem älterem Bruder sogar einen Schritt voraus, denn der hat damals bei 96 kHz den Hahn zugedreht. Und für die Computer-Audio- Fraktion wird auch wichtig sein, dass der Kopfhörerausgang ähnlich hochwertig wie beim M-DAC ist. Für die Desktop-HiFi-Leute ist er also ein heißer Kandidat, denn eine höhere USB-Bandbreite gepaart mit gleichwertiger Headphone-Leistung und einem ebenfalls tollen Wandlerchip klingt zu diesem Kurs natürlich verführerisch. Einen kleine Schritt zurück muss man beim Wandler-Chip hinnehmen. Statt des dicken ESS Sabre 9018 wurde hier das kleinere 9016-Modell verbaut. Der ist günstiger, kann aber mit ähnlich guten Messwerten und Daten aufwarten. Die aufwendige Beschaltung mit einer Armada an lokalen Stromversorgungen hat er auch wieder spendiert bekommen. Er erledigt auch gleich die Lautstärkeregelung, was mit dem entsprechenden Dithering bis über 40 dB unter Normpegel ohne Auflösungsverluste funktioniert, darunter gehen bis zu fast nicht mehr wahrnehmbarem Pegel gerade mal 2 – 3 dB flöten. So gesehen ist die digitale Pegelregelung absolut in Ordnung, eher noch empfehlenswert, denn ein den Pegel absenkendes Poti oder dergleichen kommt dem Rauschteppich ja auch irgendwann nahe. Der Audiolab-Vertrieb IAD hat mir noch ein zweites Päkchen geschnürt und mir, passend für den Test des Wandlers, die ebenfalls neue und sowohl optisch als auch technisch perfekt zu den beiden Kompakt-DACs passende Endstufe mitgeschickt. Irgendwie war es ja eine Frage der Zeit, bis von Audiolab so was kommt. Die Engländer bauen schließlich zwei DACs mit Lautstärkeregelung und auch in der größeren 8200er-Serie hat man Pegelregelung in den DAC/CD-Player- Kombinationsgeräten. Da war es ja die logische Konsequenz, einen reinen Leistungsverstärker nachzuschießen, der natürlich aufgrund seiner Maße speziell für die
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Preis: um 500 Euro

Audiolab Q-DAC


-

Preis: um 600 Euro

Audiolab MPWR


10/2013 - Christian Rechenbach

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