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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Audiolab 6000N Play

Just push play!

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Viele beklagen das Verschwinden bezahlbarer HiFi-Komponenten. Audiolab zeigt mit der 6000er-Serie, dass eine gute Anlage auch heute noch erschwinglich sein kann.

Mit seiner 6000er-Serie hat Audiolab wieder Schwung in die Sparte der guten und gleichzeitig erschwinglichen HiFi-Komponenten gebracht. Mit dem 6000A hat man einen wunderbaren Vollverstärker mit allerlei digitalen und analogen Möglichkeiten im Programm, während der 6000CDT die Nutzer von CDs mit einem passenden Disc-Transport ausstatten kann. Ein Setup also, wie man es seit 20 Jahren als den Inbegriff der HiFi-Anlage versteht. So gut die Kombi aber auch ist, im Jahre 2019 sollte man sich auch dem Thema Streaming nicht verschließen, was der Firma Audiolab natürlich durchaus bewusst ist. Darum gesellt sich zu Vollverstärker und CD-Transport nun auch der passende Netzwerkplayer, der für die Musik von NAS und Internet zuständig ist. Mit der Bezeichnung 6000N wäre dieser eigentlich schon passend benannt, doch man entschied sich dafür, auch noch den Namenszusatz Play zu verwenden und so deutlich klarzumachen, dass es sich hier um ein Quellgerät handelt. Wer nämlich bisher einzig mit Vollverstärker und CD klarkam, wird sich vielleicht schwertun, das Gerät auf Anhieb korrekt zu identifizieren. Anders als die beiden anderen Komponenten der 6000er-Serie wird hier auf fast alle Anzeigen und Tasten verzichtet. Einzig eine kleine Statusleuchte und ein Feld mit sechs Preset-Tasten finden an der glatten Front des 6000N Play Platz. Selbst auf diese Features könnte man prinzipiell bei einem Netzwerkplayer verzichten, doch gerade die belegbaren Knöpfe sind durchaus praktisch, um ohne große Umschweife Musik spielen zu lassen. Voraussetzung dafür ist die Einbindung des 6000N in das heimische Netzwerk, wofür man entweder ganz klassisch auf ein Ethernetkabel zurückgreifen kann oder den Player kabellos per WLAN anschließt. Die WLAN-Einrichtung per Hotspot ist in wenigen Momenten vollzogen und kurz darauf ist das digitale Quellgerät einsatzbereit. Für die Einrichtung und allgemeine Bedienung des 6000N Play nutzt Audiolab die App Play-Fi. Diese wurde von den Audioexperten von DTS entwickelt, die schon seit etlichen Jahren im Bereich Surroundsound und Klangalgorithmen unterwegs sind. Bei Play-Fi handelt es sich um eine herstellerübergreifende Bedienapp, was bedeutet, dass der 6000N Play in ein Multizonen- System mit anderen Geräten eingebunden werden kann. Seien es Streamer, AV-Receiver oder Smartlautsprecher, wenn Play-Fi genutzt wird, kann die App alle Geräte gleichzeitig steuern. Um gerade Einsteigern die Nutzung eines Tablets für die Musikwiedergabe einfacher zu machen, verfügt Play-Fi über eine Hilfefunktion, bei der alle nötigen Symbole und Tastenfelder auf Knopfdruck erklärt werden. Ein Feature, das sich andere Entwickler durchaus abschauen könnten.
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Preis: um 500 Euro

Audiolab 6000N Play

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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