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Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Audio Research DAC9

Fundamentales

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Entwickelt vom gleichen Team, das auch die Reference Series entwickelte, möchte Audio Research passend zu ebendiesen Geräten eine neue Basis schaffen. Dabei bleiben sich die Amerikaner auch mit der Foundation Series treu.

Minneapolis, Hauptstadt des US-Bundeststaates Minnesota, hat knapp 400.000 Einwohner. Für die USA zwar eine recht wichtige Handelsregion, führt die Nennung des Namens der Stadt in Europa jedoch meist eher zu ahnungslosem Schulterzucken. Doch es gibt eine Gruppe von Leuten, denen der Name Minneapolis nicht nur bekannt ist, sondern gleichbedeutend mit einer der traditionsreichsten amerikanischen HiFi-Marken überhaupt: Audio Research. Seit über 40 Jahren konstruiert man hier Audiokomponenten, was die Firma mittlerweile zu einer der ältesten der Branche in den Vereinigten Staaten macht. Genug Zeit also, um sich eine ansehnliche Fangemeinde auch außerhalb der Staaten anzueignen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Firma und ihre Produkte über all die Jahre hinweg ihren Charakter behalten haben. Hier wurde nicht Trends hinterhergelaufen, die sich als kurzlebig herausgestellt haben. Es wurde keine Technologie implementiert, die nicht ausgereift war. Die Designphilosophie blieb immer erkennbar, so dass die Geräte auf einen Blick als Audio-Research-Produkt erkennbar sind. Auf der High End im vergangenen Frühjar erkannte man dann auch sofort die neu vorgestellte Foundation-Serie als neuen Teil des Audio-Research-Line-ups. Geschaffen als Grundlage, oder wie der Name übersetzt bedeuten würde Fundament, sollen die Systeme das bieten, was die Firma seit Jahren ausmacht: Langlebigkeit, Leidenschaft und Liebe zur Musik.
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Preislich dabei aber eben als Einstieg in die Welt der Audio-Research-Philosophie. So auch der neue DAC9, den wir nun einige Monate nach der Vorstellung erstmals selbst in Händen halten konnten. Auch er bietet das typische Design, das man von den Geräten aus Minneapolis kennt. Die glatte Front, versehen mit einer großen Glasfläche, in deren Mitte das Display im gewohnten Grün erstrahlt, das man mittlerweile genauso mit den Geräten der Marke verbindet, wie die beiden großen Griffe, die rechts und links aus der Front herausragen. An der unteren Kante der Scheibefinden sich sechs dezent eingefasste Funktionstasten für die grundlegenden Einstellungen des DACs, deren Betätigen vom Gerät mit einem satten mechanischen Klicken einhergeht. Kein Unterschied also zunächst zu den bereits bekannten Geräten, die ähnliche Muster und die gleiche hohe Verarbeitungsqualität aufweisen. Hinter der Frontplatte fällt der Blick auf die von Löchern dominierte Abdeckung des DAC9. Hier besteht vielleicht der größte Unterschied, denn durch die enorme Anzahl der Löcher wirkt diese trotz eigentlich recht großer Materialstärke ein wenig fragiler, als man es von Audio Research gewohnt ist. Doch es wahren wohl weniger Sparbemühungen, die zu dem enormen Materialverzicht führten, denn es scheint, als wäre das Gehäusedesign eher der besseren Wärmeabfuhr zuzuschreiben.
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Preis: um 9000 Euro

Audio Research DAC9


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