Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
169_12619_1
Anzeige
Topthema: JETZT ONLINE GEÖFFNET
Liebe hifitest.de User,
auf Grund der aktuellen Lage veröffentlichten wir hier eine Liste mit Händlern und Herstellern die ONLINE für Sie GEÖFFNET haben.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: D/A-Wandler
20.10.2015

Einzeltest: Asus Essence III - Seite 2 / 3

Ich steck euch was

Holger Barske
Holger Barske

Die Bedienung erfolgt mit drei Tastern, die das Gerät in Betrieb nehmen, die Eingänge umschalten und zwischen Vorverstärker- und Kopfhörerbetrieb wählen. Das Umschaltprozedere ist durchaus speziell: Beim Wechseln der Eingänge nimmt sich das Gerät merkliche „Denkpausen“, das Umschalten zwischen den Ausgängen wird mit sanft überblendenden Leuchtdioden in den Pegelstellern signalisiert.

Fernbedienung? Aber sicher doch. Bei den möglichen Eingangsformaten herrscht maximale Wahlfreiheit: Der Essence 3 verabeitet PCM-Daten bis zu 32 Bit und 384 Kilohertz und DSD-Daten mit einfacher (DSD 64) und doppelter (DSD 128) Geschwindigkeit. Diese Spezifikationen gelten für den USB-Anschluss, die klassischen S/PDIF-Eingänge verarbeiten nur bis 24 Bit und 192 Kilohertz. Wie man dem Gerät auch via USB seine maximale Datenrate entlockt, ist mir noch nicht klar, unter Windows via ASIO-Treiber klappt’s jedenfalls auch nur bis 24 Bit und 192 Kilohertz – mit dieser Einschränkung kann man leben. Für DSD-Betrieb gibt’s diverse Zusatztreiber; einer dockt an Foobar an, einer an das JRiver Media-Center. Das funktioniert problemlos. Wer auf das ganze Treibergedöns keine Lust hat, der wird sich über den rückseitigen Kippschalter freuen: Mit ihm kann man nämlich zwischen Mac- und PC-Betrieb wählen und zumindest innerhalb gewisser Grenzen komplett ohne separate Treibersoftware arbeiten. Die digitale Eingangsseite ist zweifellos ein Fest für Freaks, und wer dem Gerät alle Möglichkeiten entlocken will, der wird sich ein Weilchen mit der mitgelieferten Software auseinandersetzen müssen. Ich hab mich für den sicheren Weg entschieden und die ASIO-Schiene unter Windows über Foobar gewählt, das funktioniert problemlos. Ein Blick ins Geräteinnere untermauert die überaus ernsthaften Ambitionen des Herstellers mit diesem Gerät: Der Essence III ist bis unters Dach mit modernsten Komponenten aus den teuren Regalen der einschlägigen Bauteilehersteller gestopft. Die Versorgung übernimmt ein respektabler Ringkerntrafo – hier ist wohl auch den „Computerfuzzis“ klar, dass man einem HiFi-Publikum in dieser Preisklasse nicht mit Schaltnetzteilen kommen kann. Als Wandler fungieren gleich zwei AD1955 von Analog Devices, das schon etwas betagtere Spitzenmodell des kleinen, aber feinen Herstellers. Obschon jeder ein vollständig symmetrischer Stereo-Chip, ließ man hier gleich zwei der Gesellen im potenziell überlegenen „mono mode“ antreten. Richtig spannend wird’s nach den Wandlern. Bei den Ausgangs- und Verstärkerstufen griff Asus nämlich richtig in die Vollen und steckt Chips vom Feinsten in die Sockel: So kommen die AD827SQ (SQ steht für – Sie ahnen es – „special quality“) von Analog Devices und die noch viel exklusiveren „Muse 02“ von JRC zum Zuge.
  • erste Seite
  • eine Seite zurück
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 1700 Euro

Asus Essence III


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren