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Kategorie: D/A-Wandler, Kopfhörer InEar
20.10.2015

Systemtest: ADL A1, ADL EH008

Dynamisches Duo

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Alpha Design Labs bietet alles an, was Audioenthusiasten mit Faible für Kopfhörer brauchen. Nach dem ADL X1, der für Apple-Produkte ausgelegt war, kommt mit dem A1 nun ein mobiler Kopfhörerverstärker mit DAC, der auch Besitzer von Android-Geräten glücklich macht.

Passend zu dem exklusiven Kästchen gibt es mit den EH008 gleich noch die richtigen Ohrhörer dazu.
Viele Leute hören unterwegs gern mit dem Smartphone Musik. Der Klang, der von den praktischen Vielzweckgeräten ausgegeben wird, ist jedoch meistens alles andere als optimal. Hier helfen mobile Kopfhörerverstärker wie der A1 den Telefonen und Tablets dieser Welt auf die Sprünge. Wie es sich für ein tragbares Gerät gehört, ist der A1 schön kompakt gehalten. Mit seinen etwa 150 Gramm Gewicht und mit der Größe eines normalen Smartphones lässt er sich bequem mitführen. Mitgeliefert wird auch gleich ein solider Gummiring, mit dem man das Quellgerät und den ADL A1 zusammenschnallen kann. Leider wird dabei der Bildschirm des Telefons teilweise verdeckt, was Eingaben mit dem Touchpad erschwert. Der A1 hingegen lässt sich zu jeder Zeit hervorragend bedienen. Ein griffiger Drehregler dient einerseits zum Ein- und Ausschalten, andererseits zum Einstellen der Lautstärke des portablen Verstärkers. Eine direkt daneben befindliche kleine LED informiert außerdem über den Ladezustand des A1. Bei vollem Akku und je nach Benutzung sollte der Kleine so bis zu siebeneinhalb Stunden Musikbetrieb aushalten, ohne dass dabei Energie vom angeschlossenen Player oder Smartphone abgezogen wird. Über einen Mangel an Anschlussmöglichkeiten braucht man sich beim A1 ebenfalls nicht zu beschweren: Zwischen Drehregler und Kopfhörer- Anschluss befinden sich sowohl eine Buchse für Line-in wie auch eine zur Verbindung über ein optisches Kabel. An der gegenüberliegenden Seite können USB-Verbindungen mit einem Mini-Stecker oder dem klassischen USB-A hergestellt werden. Dazu kommt eine Kombination aus Klinke und optischem Ausgang. Der große USB-Eingang hält außerdem eine Besonderheit bereit: Er ist für Androids On-the-go-Kabel ausgelegt, das dem A1 beiliegt. Damit können neue Geräte mit dem Google- Betriebssystem Hi-Res Musik digital über USB ausgeben. Der A1 wandelt dann selbst die auf dem Smartphone abgespielten Songs. Dabei ist allerdings zu beachten, dass noch nicht alle Android-Geräte OTG unterstützen, man sollte also darauf achten, ob diese Verbindung mit dem eigenen Gerät möglich ist und eventuell in den Einstellungen noch die Wiedergabe von hoch aufgelöster Musik über USB freischalten. Am A1 selbst muss dann nur noch der Schalter auf der Unterseite des kleinen Kraftpakets auf Android gestellt werden. Auch die Schalterstellungen Optical oder USB DAC stehen zur Auswahl, denn der ADL kann auch am PC als D/A-Wandler eingesetzt werden, wozu allerdings erst noch der passende Treiber heruntergeladen und installiert werden muss. Danach kann man dann alle gängigen Formate über den A1 ausgeben, wobei kleine Leuchten auf der Oberseite die jeweils verwendete Abtastrate anzeigen. Von 44,1 kHz bis 192 kHz ist bei 16 bis 24 Bit fast alles möglich. Sogar DSD bietet der kompakte Wandler entweder in DSD64 oder 128. Der verbaute Cirrus-Logic-CS4392-Wandlerchip bietet eine klasse Palette an Möglichkeiten, die der A1 zu nutzen weiß. 

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Preis: um 500 Euro

ADL A1


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Preis: um 200 Euro

ADL EH008


04/2015 - Philipp Schneckenburger

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