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Kategorie: CD-Player, Vollverstärker
20.10.2015

Systemtest: Rotel CD11, Rotel A11

HiFi-Kombi · Rotel CD11 + Rotel A11

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Jochen Schmitt

Die Marke Rotel lässt Kenner mit der Zunge schnalzen. Seit vielen Jahren schon liefern die Engländer mit japanischen Wurzeln Audiogeräte vom Feinsten.

Wir testen die beiden Komponenten CD11 und A11, die gemeinsam den Grundstock einer klassischen Stereoanlage bilden.  
Einfach so mal zu Hause zwei HiFi-Komponenten hinstellen und damit nach Herzenslust Musik aus verschiedensten Quellen hören und genießen können. Das versprechen die beiden Geräte A11 und CD11, die simpel in der Bedienung und geradeheraus in ihrem Gerätedesign sind. Das wahrt die Übersichtlichkeit und zahlt sich in der Praxis tagtäglich aus. Wer die Rotels sieht, kann sie bedienen – einfach so. Sie sind noch ganz frisch im Programm der Briten und werden für rund 500 Euro (CD-Spieler CD11) beziehungsweise 700 Euro (Vollverstärker A11) angeboten. Der Vollverstärker ist nicht nur auf klassische Zuspieler beschränkt, auch wenn sich hieran vier analoge Quellen und ein Plattenspieler mit MM-System anschließen lassen. Er kann dank Bluetoothmodul auch streamen, und zwar in bester Qualität mit aptX und AAC, was in Zeiten von Smartphone und Co. eine löbliche Sache ist. Wir sehen uns die beiden Komponenten einmal genauer an.     


CD-Spieler Rotel CD11 


Der CD11 ist seinem älteren Bruder CD14 wie aus dem Gesicht geschnitten. Warum groß etwas ändern, was sich optisch und technisch bestens bewährt hat? Wir hatten den 14er in der Ausgabe 4/2017 getestet, gemeinsam mit dem Verstärker A14 und einem Paar Bowers & Wilkins-Lautsprechern. Die elegante Gestaltung, die makellose Verarbeitung und hochwertige Materialen beim 499 Euro teuren CD Spieler Rotel CD11 hat er vom CD14 übernommen. Auch ausstattungsseitig sind sich die beiden Modelle sehr ähnlich. Die Techniker setzen ein eigens von Rotel entwickeltes und produziertes Netzteil ein. Auch nach dem Balanced-Design-Konzept optimierte digitale und analoge Schaltungen gibt es beim CD11. Der 24-bit/192-kHz-D/A-Wandler stammt von Texas Instruments und ist ausschließlich für Audiozwecke entwickelt worden. Kein Slot-in-Laufwerk, sondern eins mit Schublade führt dem Player Audio-CDs zu, die auch mit MP3-Dateien gefüllt sein dürfen. Auf der Rückseite gibt es eine 12-V-Triggerbuchse, daneben sitzen der Rotel Link und eine RS232-Schnittstelle. Analoge Cinchausgänge und ein digitaler Ausgang in Koaxialbauweise vervollständigen das Ausstattungspaket. Bedient wird der CD-Spieler mit der beiliegenden Infrarotfernbedienung.       
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Preis: um 500 Euro

Rotel CD11

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Preis: um 500 Euro

Rotel A11

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

05/2019 - Jochen Schmitt

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