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Kategorie: CD-Player
20.10.2015

Einzeltest: Electrocompaniet ECC-1 - Seite 2 / 3

Eisbrecher

Die kann man, wie hier geschehen, vortrefflich dazu nutzen, die „bösen“ Baugruppen und -teile aus dem unmittelbaren Umfeld der störstrahlungsmäßig empfindlicheren Abteilungen zu entfernen; gerade bei so potenten Ringkernumspannern wie hier einer zum Einsatz kommt, kann das keinesfalls schaden. Darüber wird sich zum Beispiel die Laufwerkssteuerplatine freuen; die ist nämlich aus gutem Grund auf der anderen Seite des zentral angeordneten Laufwerks platziert.

Während jene mit dem Laufwerk zugekauft wird, ist die Signalverarbeitungsplatine norwegisches Gedankengut. Die beiden entscheidenden Chips heißen CS4398 und SRC4193. Ersterer kommt von Crystal und stellt einen 24-Bit-/192- Kilohertz-D/AWandler dar; nicht der letzte Schrei in Sachen Wandlertechnik, aber ein seit Jahren bewährtes Schlachtross der Gattung. Der zweite Vielbeiner kommt von Texas Instruments und ist ein „Asynchroner Sample Rate Converter“. Kurz gesagt: Das Ding macht mit den Digitaldaten das, was heutzutage üblicherweise als „Upsampling“ tituliert wird. In welche zahlenmäßigen Höhen der Upsampler das angelieferte Datenmaterial schraubt, bevor es zum Wandler darf, ist nicht bekannt; jedenfalls sorgt das „asynchron“ in der Funktionsbeschreibung des Chips für eine recht effektive Jitterunterdrückung bei den vom Laufwerk angelieferten Daten, und das ist immer eine gute Idee. Die beiden Chips verschwinden fast im Vergleich zu den volldiskreten Ausgangsstufen, die die Norweger dem ECC-1 gönnten; und das, obwohl auch sie aus Fliegendreck - sprich: SMDBauteilen - aufgebaut sind. Natürlich in Class-A-Einstellung und off ensichtlich keinem der beliebten Ultrasimpel- Ansätze folgend, bedienen sie sowohl Cinch- als auch XLR-Anschlüsse; Sie erinnern sich: Symmetrie ist das Gebot der Stunde. Übrigens konsequent, direkt ab Wandlerchip. Dann hätten wir noch eine Netzteilplatine mit jeder Menge Gleichrichter-, Siebungs- und Stabilisierungsgedöns, auch das macht einen sehr vertrauenerweckenden Eindruck, so dass wir den Deckel beruhigt wieder draufschrauben können. Nun gibt es Geräte, denen ist es weitgehend egal, ob sie symmetrisch oder unsymmetrisch angeschlossen werden. Der ECC-1 ist keines davon. Wir dürfen das sagen, denn unsere MalValve- Röhrenvorstufe hat Trafos im Eingang, und deshalb klingt sie symmetrisch wie unsymmetrisch absolut gleich. Der ECC-1 nicht - er gewinnt bei XLRAbnahme deutlich an Dynamik, Kraft und Attacke. Ich jedenfalls möchte das nicht missen, denn meiner Meinung nach tut das dem relativ sanften und unauffälligen Charakter des Gerätes ziemlich gut.
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Preis: um 2600 Euro

Electrocompaniet ECC-1

Spitzenklasse


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