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Kategorie: CD-Player, D/A-Wandler
20.10.2015

Systemtest: CEC TL3N, CEC DA3N

Riemen und Steuerkette

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Computer und CD werden noch lange parallel in Haushalten betrieben werden, das steht mal fest. Der Audiophile sucht natürlich Lösungen, die ihn klanglich befriedigen und gleichzeitig irgendwie besonders sind.

Das Traditionsunternehmen CEC hat mir jetzt was geschickt, das beide Welten ziemlich konsequent miteinander vereint.

Peripherie:


 Vorstufe: Lindemann 858
 Endstufen: Lindemann 830
 Lautsprecher: Klang+Ton „Nada“,  German Physiks Carbon

CEC kann auf eine glorreiche und lange Firmenhistorie zurückblicken. Das Unternehmen ist quasi seit Anbeginn des HiFi-Geschäfts dabei und zählt somit zu den alten Haudegen dieser Branche. Gegründet wurde die Firma im Jahre 1954, damals war sie die erste überhaupt, die in Japan Plattenspieler baute. Über die Jahre konnten sie nennenswert wachsen und mauserten sich zu einem ernst zu nehmenden Hersteller und OEM-Lieferanten für namhafte Größen der hifidelen Industrie. Als Anfang der 80er- Jahre des vergangenen Jahrhunderts die CD herauskam, war CEC auch ganz früh dabei und ließ die Kompetenz, die man sich im Plattenspielerbau erarbeitet hatte, gleich einfließen, indem man auf riemenangetriebene Laufwerke setzte. Genau das hat die Japaner bis heute bekannt gemacht. Und dann war‘s bis vor Kurzem ein wenig ruhig geworden um CEC. Ich will gar nicht meinen Kopf in anderer Leute Angelegenheiten stecken und nachbohren, warum dem so war. Fest steht: Sie sind wieder da. Und zwar mit Pauken, Trompeten und ganz vielen neuen Gerätchen. Zwei davon habe ich schon eine ganze Weile als Arbeitsgeräte hier in unserem Hörraum stehen, ein ausführlicher Artikel über die guten Stücke war extrem dran. Was viele Besucher unseres Hörraums fast durchgängig dachten, war, dass es sich um einen CD-Player mit nettem kleinen Vollverstärker handelt, der da auf dem Rack steht. Nö, dieses Zweigespann ist eine waschechte Laufwerk/ Wandlerkombination reinsten Wassers. Sie präsentiert sich äußerst dezent, überzeugt dafür mit einer ganz wunderbaren Verarbeitung. CEC kann zwar auch anders und liefert in den ganz hohen Preisklassen wahre Skulpturen von Wiedergabegeräten wie den TL 0X, die Serie, der die hier getestete Laufwerk/Wandler-Kombi angehört, ist eher dezent gehalten. Trotzdem ist ein Toploader natürlich immer ein Hingucker, so dass auch angesichts der dezenten optischen Präsentation die interessierten Blicke von Besuchern sicher sind.
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Preis: um 3000 Euro

CEC TL3N


-

Preis: um 4000 Euro

CEC DA3N


04/2013 - Christian Rechenbach

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