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Kategorie: CD-Player
20.10.2015

Einzeltest: CEC TL 2N - Seite 2 / 3

Das doppelte Lottchen

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Das TL 2N entstammt der drittgrößten Gerätelinie der Japaner und stellt die jüngste Entwicklung auf diesem Sektor dar; nach dem TL 1 ist es gegenwärtig das zweite Gerät mit dem doppelten Riemenantrieb, der hier gegenüber dem größeren Modell aber noch weiter verfeinert wurde. So wurde die Laufwerkseinheit größer und schwerer, um sie noch besser von Umwelteinflüssen zu entkoppeln. Der Riemenwechsel geht einfacher vonstatten als beim TL 1, was nicht unbedingt ohne Bedeutung sein muss: Bedenkt man, dass die CD im TL 2N mit einem satte 380 Gramm schweren Auflagegewicht auf der Spindel arretiert wird, kann man sich vorstellen, dass im Beschleunigungs- und Bremsfall erhebliche Kräfte an dem Riemen zerren. Der TL 2N ist mit 5.450 Euro kein Sonderangebot im herkömmlichen Sinne, weiß die Investition aber sehr wohl mit Gegenwert zu belohnen. Das zwölf Kilogramm schwere Gerät wirkt rundherum außerordenlich wertig, das Bedienen der Topladermechanik ist haptisch eine Freude: Die CD verschwindet unter einem butterweich gleitenden schwarzen Acryldeckel, nachdem sie mit besagtem „Puck“ fixiert wurde. Von vorne gibt sich das Gerät klassisch-sparsam; die Anzeigeaufgaben werden von einem Vakuum-Floureszenz-Display wahrgenommen, außer fünf Tastern fürs Elementare gibt‘s nur noch einen (löblicherweise harten) Netzschalter.
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Mit dem mittleren Taster hat‘s eine besondere Bewandtnis: Mit ihm kann man die Upsampling-Betriebsarten für die ausgelesenen Daten anwählen. Auf Wunsch dürfen die Daten nämlich nicht nur mit ihrer originären Abtastrate von 44,1 Kilohertz abgeholt werden, sondern auch mit doppelter (88,2 Kilohertz) oder vierfacher (176,4 Kilohertz) Abtastrate. Normalerweise ist das der Job des im Wandler steckenden Digitalfilters, CEC hat die Funktion erstmals ins Laufwerk verfrachtet und erhofft sich davon höhere klangliche Weihen. Apropos Ausgänge: Davon hat der TL 2N eine ganze Menge. Die Digitalkost darf per optischem Toslink-Anschluss, koaxialer Cinch- oder XLR-Buchse abgeholt werden. Oder über eine weitere CE-Spezialität namens „Superlink“ in Gestalt von vier BNC-Anschlüssen. Dabei handelt es sich um die hauseigene Variante einer I²S-Verbindung. Wir erinnern uns: I²S steht eigentlich für „IIS“ und bedeutet „Inter-IC Sound“ und beschreibt eine seinerzeit von Philips und Sony erdachte Schnittstelle, um die digitalen Audiodaten zwischen den einzelnen Chips eines CD-Players hin und her zu transportieren. Auf den vier Leitungen laufen das eigentliche Datensignal, eine Kennzeichnung für den gerade gültigen Stereokanal, der Bittakt und (meistens) ein Master-Takt, der in der Regel ein Vielfaches der Frequenz des Bittaktes ist.

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Preis: um 5450 Euro

CEC TL 2N


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