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Kategorie: Car HiFi Endstufe Multikanal
20.10.2015

Einzeltest: Rockford Fosgate T1000x5AD

Leistungsdichte

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Elmar Michels
Elmar Michels

Mit der T1000x5AD will Rockford Fosgate eine Fünfkanalendstufe bringen, die die Leistung eines Spitzenklasse-Amps mit den Abmessungen einer Mikroendstufe verbindet. Ob das gutgehen kann?Ultrakompakte Mehrkanalendstufen gibt es mittlerweile einige am Markt.

Doch keine tritt derart selbstbewusst auf und haut mit schier unmöglichen Leistungswerten auf den Putz wie die neue T1000x5AD. Während moderne Multikanäler meist darauf ausgelegt sind, mit vielen DSP-gesteuerten Kanälen die vielfältigsten (unauffälligen) Anlagen zu treiben, will Rockford mit der T1000x5AD eine richtige Fünfkanal alter Schule mit brachialer Leistung bringen, nur eben mit modernster Technologie und entsprechend klein und effizient. Wie bereits seit der ersten Generation von Rockfords T...X-Endstufen mit 2 und 4 Kanälen bekannt, haben die Amis eine hoch innovative und 100 % selbst entwickelte Technologie im Haus: die „Class-AD“-Endstufe. Das ist ein Class-D-Schaltverstärker, bei dem je nach Auslastung die PWM-Taktung geregelt wird. Die Schaltung variiert also die Bandbreite des Verstärkers, und zwar derart, dass bei geringen Leistungen der PWM-Takt hochgefahren wird, um bestmögliche Auflösung zu erzielen. So umgeht man einen Kompromiss und schafft stattdessen den Spagat zwischen niedriger Taktfrequenz mit viel Leistung, einfachem Handling, aber geringerer Bandbreite und hoher Taktung, was weniger Leistung und problematischeres Verhalten bedeutet. Überhaupt ist die T1000x5AD eine sehr „schlaue“ Endstufe, denn es wird jede Menge geregelt. Die Leistung der ersten 4 Kanäle ist bei 4 und 2 Ohm gleich, der Basskanal wird an 1 Ohm auf die Leistung des 2-Ohm- Niveaus geregelt. Außerdem ist eine dynamische Leistungsregelung aller Kanäle an Bord, die in Echtzeit die Temperatur misst und die Leistung herunterfährt. Weiterhin zum Thema Schläue passt die Einstellhilfe mit beiliegender CD und Clipping- LEDs, die sowohl den Eingang wie den Ausgang überwachen. Die Bassabteilung der T1000X5AD entspricht keinesfalls der Monoendstufe der T...X-Serie T500x1BR, sondern ist eine Neuentwicklung. Denn die T500x1BR ist das Verstärkerunikum ohne Netzteil (und nebenbei ein schöner Beleg für die innovative und eigenständige Rockford-Entwicklungsarbeit). Da in der T1000x5 ja ein Netzteil vorhanden ist, kommt eine „normale“ Class- D-Schaltung zum Einsatz, die über eine ganz ähnliche PWM-Regelung wie bei den kleinen Kanälen verfügt, nur eben bei niedrigeren Frequenzen für mehr Leistung, da der Subwooferkanal ja nicht bis 20 kHz spielen muss. Der Aufbau der T1000x5 mit den längs verlaufenden Kühlkanälen und dem verschachtelten Aluminiumgehäuse ist wie bei den bisherigen T...X-Verstärkern, nämlich ultrakompakt mit nur 11 x 4 cm Stirnfläche. Ebenfalls wie bei den anderen Amps der Serie gibt es Kabelbäume an allen Seiten, weil kein Platz für reguläre Anschlüsse ist. Das ist nicht schön, lässt sich aber bei entsprechendem Einbau leicht verstecken. Einziger Kritikpunkt sind die Stromklemmen, die freiwillig nur 10 Quadratmillimeter aufnehmen, was etwas wenig ist für die zu erwartende Leistung. Womit wir beim spannendsten Punkt angekommen wären. Im Grunde reichen drei Buchstaben, um die Performance der T1000x5AD zu beschreiben: WOW! Das Teil rennt wie der Teufel und drückt 4 x 116 W und stramme 414 W am Sub in die 4-Ohm-Lastwiderstände. An 2 Ohm kommen mit der Regelung 120 W an den kleinen Kanälen, der Basskanal schwingt sich zu beeindruckenden 667 Watt auf. An 1 Ohm wird der Basskanal dann abgeriegelt, so dass wir mit 692 W keine wesentliche Steigerung mehr messen, doch immerhin
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Preis: um 900 Euro

Rockford Fosgate T1000x5AD

Referenzklasse

3.5 von 5 Sternen

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