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Kategorie: Car HiFi Endstufe Multikanal
20.10.2015

Einzeltest: Audison Voce AV 5.1k

In letzter Konsequenz

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Im Zeitalter der Kompaktendstufe tut es bei aller Sympathie für effiziente und unauffällig verbaubare Verstärker wirklich gut, zur Abwechslung mal wieder ein größeres Kaliber vor sich zu haben.Die Voce 5.

1k stellt den direkten Nachfolger der beliebten LRx 5.1k dar. Die Behausung wirkt aufgrund der dezenten Farbgebung im Verbund mit der hohen Stabilität sehr edel und verzeichnet durchaus optische Anleihen aus der highendigen Thesis-Linie. Mit etwas weniger Leistung wird der Besitzer einer Voce laut Hersteller leben müssen, doch Elettromedia verspricht, als Ausgleich dafür eine gehörige Schippe Klang draufgelegt zu haben. Das gilt es natürlich zu überprüfen, denn wenn die neue Italienierin tatsächlich besser Musik macht als die klanglich ganz vorzügliche LRx 5.1k, dann haben wir es mit einem Highlight des Jahres zu tun. Zunächst zählen harte Fakten: Und unter der Haube geht‘s eng zu. Das war ja auch zu erwarten, denn immerhin stecken in diesem Verstärker vier Frontkanäle plus ein Basskanal. Wenn man so etwas mit aufwendigen Mitteln realisiert, dann braucht das nun mal Platz. So hat sich Audison dazu entschieden, die Kanäle ganz besonders gewissenhaft umzusetzen und hinsichtlich des Schaltungskonzepts auf das angepeilte Einsatzgebiet zu optimieren. Am Ende wurde daraus ein Verstärker, der sich perfekt für die Versorgung eines vollaktiven Frontsystems plus Subwoofer eignet. Die ersten beiden Kanäle sind weniger leistungsstark, wurden jedoch in feiner Class-A-Technik umgesetzt. Das legt die Verwendung an den Hochtönern nahe, denn zum einen brauchen die weniger Leistung, zum anderen profitieren sie ganz besonders von diesem Leistung verschwendenden, doch klanglich zu bevorzugenden Schaltungskonzept. Class-A erkauft sich durch seinen hohen Ruhestrom nämlich einen sauberen, weit weg vom nichtlinearen Bereich entfernten Arbeitspunkt auf der Transistorkennlinie, wodurch die Verstärkung sehr klirrarm arbeiten kann. Außerdem werden so Übernahmeverzerrungen auf ein Minimum reduziert. Nachteile gibt es allerdings auch: Class-A-Verstärker ziehen durch den ständig anliegenden hohen Ruhestrom mächtig Saft, auch wenn es gerade leise zugeht. Ihnen stehen zwei Class-A/B-Kanäle zur Seite, die mit über 160 Watt mehr leisten und somit etwas leistungshungrigere Tätigkeiten wie das Befeuern der Türlautsprecher übernehmen können. Für den Bass wurde mittig der Class-D-Monokanal platziert, was durch dicke Spulen gekennzeichnet wird, die aus dem PWM-Signal die analoge Ausgangsspannung rekonstruieren. Die sind natürlich auch recht üppig ausgefallen, schließlich geht durch diese Spulen das mit bis zu 900 Watt äußerst kräftige Ausgangssignal für den Subwoofer. Diese Leistungsausbeute ist genug für alles unterhalb der SPL-Klasse und somit für jede Lebenslage völlig ausreichend. Sie sehen also, für jeden Arbeitsbereich des Verstärkers hat Audison das perfekte Konzept vorgesehen. Die Voce 5.1k ist ein ganz feistes Teil, das die Versorgung der Frontlautsprecher und des Subwoofers im Alleingang spielend bewältigt und großes Klangpotenzial bietet. Die Ausstattung passt wunderbar zu dem, was die Kanäle vorgeben möchte: Hoch- und Tiefpass sind in genau den Frequenzbereichen einstellbar, die für den jeweiligen Arbeitsbereich nötig sind, außerdem kann man die 5.1 auch per Hochpegel direkt an Originalradios betreiben. Das ist also alles so, wie man sich das von einem State-of-the-Art-Amp wünscht, das i-Tüpfelchen findet man jedoch schlussendlich im Zubehörkatalog. Dort findet man das Eingangsmod
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Preis: um 1000 Euro

Audison Voce AV 5.1k

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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