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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Gehäuse
20.10.2015

Einzeltest: Axton ATB216

Pfiffig, preiswert, gut

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Elmar Michels
Elmar Michels

Das Thema Kompaktsubwoofer wird jetzt von Axton neu interpretiert. Mit einem sehr kleinen Bandpassgehäuse zum Vorzugspreis geht es auf Kundenfang.

Wir machen die Probe aufs Exempel.Große Subwoofer – am besten noch als dicke Filzkiste – wollen immer weniger Autofahrer durch die Gegend kutschieren. Kein Problem, könnte man meinen, dann nehmen wir eben einen kleinen. Der Haken daran ist, dass dabei so viel Performance verloren gehen kann, dass es keinen Spaß mehr macht. Daher muss man sich schon etwas einfallen lassen, wenn man richtig guten Bass aus wenig Volumen holen will. ATB216 heißt das Resultat der Bemühungen bei Axton und wir haben einen nur 25,5 Zentimeter hohen Subwoofer vor uns, der sich durch seine abgeschrägte Rückwand bereitwillig an die Rücksitzlehne schmiegt und dann ebenfalls nur 25,5 cm in den Kofferraum ragt. Das Teil ist robust gefertigt und mit Filz bezogen und es kann völlig problemlos mit Ladung beaufschlagt und vollgestellt werden, ohne dass man sich Gedanken machen muss. Denn die Treiber sind gut versteckt im Inneren des Gehäuses anzutreffen. Zwei 16-cm-Wooferchen werkeln dort in einem Bandpassgehäuse. Jeweils rechts und links steckt ein 16er in einem geschlossenen, nur knapp 8 Liter großen Gehäuse, und beide arbeiten auf eine mittig angeordnete gemeinsame ventilierte Kammer. Der Schall geht durch einen Holztunnel mit strömungsgünstig gebogenen Seitenwänden aus der Box. Und mit zwei 16ern lässt sich schon etwas reißen, besonders, wenn sie so stabil gebaut sind wie die Axton-Treiber. Im ordentlich stabil geratenen Blechchassis bewegt sich eine sehr stabil ausgefallene Papiermembran, die von einer 38-mm- Schwingspule in Bewegung versetzt wird. Ein fetter, 25 mm starker Magnet sorgt für Power, und die großzügige Wickelhöhe des Spulendrahts ermöglicht beeindruckende 6 mm linearen Hub in jede Richtung. Alles in allem also eine ordentlich gefertigte Kiste mit zwei gut gemachten und potenten kleinen Woofern. 

Messungen und Sound


Die beiden 16er arbeiten jeweils mit einer 8-Ohm-Schwingspule, die parallelgeschaltet eine klassische 4-Ohm-Box ergeben. Im Arbeitsbereich liegt das Impedanzminimum bei harmlosen 3,7 Ohm, so dass der ATB216 auch mit kleineren Endstufen gut harmoniert. Zwei gebrückte Kanäle treiben ihn völlig problemlos, alternativ bietet sich ein kleiner Monoblock an. Ein Bandpass zeichnet sich durch einen durchs Gehäuse fest vorgegebenen Arbeitsbereich aus, beim ATB216 reicht das Band von etwas unter 50 Hz bis ca. 120 Hz, das ist sinnvoll und praxisgerecht für einen Woofer dieser Größe. Durch Vergrößerung der Gehäusekammern hätte man den Bandpass auch tiefer abstimmen können, doch das wäre auf Kosten des Wirkungsgrads gegangen. So erreicht der ATB216 an einem Watt stolze 88 dB – das ist sehr ordentlich für einen Subwoofer mit einer Membranfläche, die zwischen einem 20er und einem 25-cm-Chassis liegt. Man kann dem ATB216 also nur eine sehr gelungene Abstimmung attestieren. Im Hörcheck kann sich der ATB216 dann auch als ein Subwoofer profilieren, der alles richtig macht. Er spielt durchaus sauber und verleiht Bassdrums den vollen Punch. Hier klingt´s kein bisschen nach Miniwoofer, sondern der Sound ist vollwertig und kräftig. Nach unten geht´s für den Hausgebrauch vollkommen ausreichend tief, der ATB216 ist auch bei moderaten Bassgewittern kein Kind von Traurigkeit.
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Preis: um 150 Euro

Axton ATB216

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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