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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Chassis
20.10.2015

Serientest: ESX VE1222, ESX VE1522

8452
Elmar Michels
Elmar Michels

So richtg Gas geben und den Bass voll aufziehen, das macht Spaß. Nur braucht man dafür ernsthaftes Equipment, damit die Sache auch langfristig Spaß macht.

Gerade dem Subwoofer wird einiges abverlangt, um sowohl Pegel als auch erstklassige Musikqualität zu erreichen.Das Rezept für Basspower ist eigentlich ganz einfach. „Viel hilft viel“ – die gute alte Bassweisheit ist nach wie vor gültig. Das gilt selbstverständlich nicht nur für den Subwoofer, auch die Verstärkerleistung muss stimmen und – von vielen Einsteigern vernächlässigt – man braucht auch eine adäquate Stromversorgung. Die Hauptarbeit jedoch muss der Subwoofer leisten, nämlich eine nicht unerhebliche Menge an elektrischer Leistung in Schalldruck umsetzen. Das ist im Auto gar nicht so einfach, denn die Randbedingungen geben relativ kleine Gehäuse mit relativ niedrigen Abstimmungen vor. Der Bassjunkie will abgrundtiefen Bass, und das Gehäuse muss noch in den Kofferraum passen! Aus technischer Sicht ist damit klar, dass der Subwoofer den Pegel nicht über guten Wirkungsgrad machen kann, sondern einzig und allein über die Belastbarkeit. Wenn mehr Pegel gefragt ist, muss einfach mehr Leistung rein, und gut ist! Das Resultat ist ein Subwooferbrocken, der mit immensem Materialeinsatz gleich ein Kilowatt oder mehr verpacken kann. Genau dafür sind die neuen Vision-Subs aus dem Hause ESX die Paradebeispiele. Kräftig stehen sie da, jeder einzelne über 20 Kilo schwer, und alles ist dran, was Bassfreaks lieben. Die beiden Woofer in den Größen 12 und 15 Zoll zeigen edelste Bauteile und sind mit ihren hübschen, verchromten Antrieben auch noch ein Genuss fürs Auge. Die beiden Geschwister sind technisch so eng verwandt, wie es irgendwie geht. Die kompletten Antriebe sind identisch und sogar die Gusskörbe sind bis zur unteren der beiden Zentrierspinnen gleich. Beide Aluminiumkörbe bieten extrem großzügige Belüftungsöffnungen und sagenhafte 64 mm Arbeitsweg für die Schwingeinheit, so viel Weg kann die Zentrierspinne theoretisch zurücklegen, bis sie die Polplatte küsst. Die Polplatte ist dabei nicht nur hübsch verchromt, sondern 25 mm stark – jede Menge Stahl und Eisen. Da ist es nicht verwunderlich, dass ESX gleich drei ultrafette Ferritringe in den Dimensionen 22 x 2 Zentimeter verbaut. Die ebenfalls richtig kräftig dimensionierte und verchromte untere Polplatte zeigt eine große 38-mm-Polkernbohrung und als Besonderheit sogar radiale Löcher im Polkern auf Höhe der Schwingspule. Das haben wir zuletzt bei den Hifonics-Colossus-Woofern gesehen, was kein Wunder ist, denn sie stammen beide aus dem Audiodesign-Vertrieb und damit aus derselben Entwicklungsabteilung. Im Gegensatz zu den Collis mit deren 4"-Schwingspulen, müssen die ESX mit 3" auskommen. Das ist kein Nachteil, zumindest für Musikprogramm, denn die 3"-Spule hilft, bewegte Masse zu sparen und bietet dabei immer noch mehr als reichlich Oberfl äche und damit Belastbarkeit.
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Preis: um 500 Euro

ESX VE1222

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Preis: um 580 Euro

ESX VE1522

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

09/2013 - Elmar Michels

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