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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Aktiv
20.10.2015

Einzeltest: Pioneer TS-WX70DA

Tief und dynamisch

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Elmar Michels
Elmar Michels

Ein moderner Aktivsubwoofer sieht nicht mehr aus wie die bekannte Filzkiste mit 30-cm-Woofer und Aktivmodul. Pioneer zeigt mit dem TSWX70DA, wie ein zeitgemäßer Aktivsub aussehen kann.

Auf den ersten Blick weiß man nicht recht, was man vor sich hat. Ein lang gestrecktes, flaches Gehäuse wartet, nett in Carbonfolie verpackt, auf seine Begutachtung. Erst einmal ist nichts zu erkennen, was Informationen zum highfidelen Verwendungszweck preisgibt, keine Bedienelemente, keine Kühlrippen, keine Lautsprecher. Erst auf den zweiten Blick entdeckt man eine trompetenförmige Öffnung in einer der Gehäusefronten und am anderen Ende des an ein Sounddeck erinnernden Gehäuses gibt es Lüftungsschlitze, oder? Die beiliegende Kabelfernbedienung mit Lautstärke, Tiefpass und Phasenumkehr weist auf einen Aktivsubwoofer hin und der Blick hinter den Blechdeckel im Gehäuseboden schafft dann endlich Klarheit. Der Pioneer TS-WX70DA ist ein Aktivsubwoofer, allerdings einer mit außergewöhnlichen Lösungen. Heutzutage müssen gerade Aktivwoofer sich möglichst unsichtbar machen, nicht von ungefähr gibt es welche für unter den Sitz oder für ins Reserverad. Pioneer platziert den TS-WX70DA im Kofferraumboden, wo er sich unauffällig flach macht, im Idealfall verschwindet er unter dem Teppich oder gleich im Staufach des doppelten Kofferraumbodens. Das Gehäuse ist so stabil ausgeführt, dass man bedenkenlos auch Getränkekisten darauf stapeln kann. Ebenfalls keine Sorgen machen muss man sich bei einem Subwoofer um die Schallausbreitung; wegen der großen Wellenlängen durchdringt der Bass durchaus ungebremst dünnere Hindernisse, wie man es von Kinder- und Jugendzimmertüren kennt. Die Basswellen werden ums Eck gebeugt, so dass ein Subwoofer annähernd kugelförmig abstrahlt, daher ist es auch völlig legitim, die Lautsprecher auf der Unterseite zu verstecken – aus dem Heimkino auch als „Downfire“ bekannt. Genau dies taten die Pioneer-Ingenieure und platzierten die Wooferchassis im Boden. Aus Platzgründen wählte man zwei kleine Treiber statt eines großen. Wir finden zwei top gemachte 16er mit starken Antrieben und großen 38-mm-Schwingspulen, die in ein winziges Kammervolumen spielen. An diese nur 4 Liter kleine Kammer schließt sich ein zweimal gefalteter Holztunnel an, der den größen Teil des Gehäuses für sich beansprucht. Dieses Konstrukt ist so 1,35 Meter(!) lang, wir haben es also mit einem ungewöhnlichen Gehäuseprinzip zu tun. Pioneer nennt es in Anlehnung an Druckkammer und lange Lauflänge Backloaded Horn; das passt allerdings nicht ganz, da sich der Tunnelquerschnitt nicht wie bei einem Horn zur akustischen Impedanzanpassung erweitert. Ein Bassreflexgehäuse mit Minivolumen und Riesentunnel ist genauso abwegig. Einigen wir uns auf eine Transmissionline mit Vorkammer (Benutzer des Simulationsprogramms AJHorn werden verstehen, dass die Grenzen fließend sind). Die Transmissionline hat den Vorteil, dass sie nicht wie ein Helmholtz-Resonator funktioniert, der unterhalb seiner Abstimmfrequenz einen akustischen Kurzschluss (und damit nur noch heiße Luft) produziert, sondern die Lauflänge der Line zur Ausbildung stehender Wellen benutzt. Bei unserem Subwoofer entspricht die Viertelwellenlänge einer Frequenz von 63 Hz, da kommen wir der Sache schon näher. Den Rest macht die Elektronik, und die ist reichlich vorhanden, wenn auch nicht in räumlicher Ausdehnung. Unter dem Kühlkörper verbirgt sich eine moderne Chip-Endstufe, deren vierkanaliger Verstärker- IC die beiden Woofer treibt. Jeder Woofer hat eine 2 x 2-Ohm-Doppelschwingsp
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Preis: um 500 Euro

Pioneer TS-WX70DA

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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