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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Aktiv
20.10.2015

Einzeltest: Eton RES 10 A

Luxusklasse

15435
Elmar Michels
Elmar Michels

Mit dem RES 10 präsentiert Eton ein Gehäuse für die Reserveradmulde, das fast zu schön ist, um dort versteckt zu werden. Wir wollen herausfinden, was der RES akustisch kann.

Der Neu-Ulmer Lautsprecherhersteller Eton entwickelt sich in letzter Zeit zum Spezialisten für Aktivsubwoofer. Volle 9 Aktivsubs sind mittlerweile im Angebot, es gibt normale Holzkisten, Untersitzwoofer und mit der RES-Serie Angebote für die Reserveradmulde. Die beiden bisherigen RES-Modelle sind winzig und passen in die Felge des Ersatzrads, doch jetzt kommt mit dem neuen RES 10 ein ausgewachsenes Gehäuse, das anstelle eines Reserverads in der Mulde Platz nimmt. Dazu hat Eton ein zünftiges Achteck entworfen, das mit 57,5 Zentimetern von Ecke zu Ecke bzw. mit 55 Zentimetern zwischen den Kanten in die meisten Reserveradwannen passt. Die Höhe misst 15 Zentimeter und ist damit genügend fl ach ausgefallen. Ein nettes Detail ist das beiliegende Befestigungskit, bestehend aus einem Reserveraddorn mit M8-Gewinde, der z.B. bei VW in die entsprechende Bodenplatte passt, und Scheiben und Muttern, die wiederum in den RES 10 passen. Das Gehäuse hat dazu eine Einfräsung im Deckel, die mit einem passenden Gummistopfen verschlossen werden kann. Ebenfalls pfiffig ist, dass es den RES 10 als RES 10 A mit Verstärkermodul und als RES 10 P als passiven Sub gibt. Eine Wechselplatte in einer Seitenwand macht´s möglich. Und noch mal gut gemacht: Das Aktivmodul bekommt eine eigene, geschlossene Kammer, so dass die Montagefront des Moduls keine Dichtungsaufgaben übernehmen muss. Überhaupt hat Eton beim Gehäuse keinesfalls gegeizt. Es besteht aus dickem 19-mm-MDF und die Strukturlack-Oberfläche macht einiges her. Deckel und Boden sind für die Stabilität gegeneinander verstrebt, außerdem gibt das Reserveraddorn-Gehäuse zusätzliche Stabilität. Und schließlich ist der Subwoofertreiber nicht einfach auf den Deckel gebolzt, sondern sitzt auf einer „Zwischenschallwand“, so dass sein Schutzgitter bündig mit dem Deckel abschließt. Der Treiber im 10-Zoll-Format ist auch für sich eine Augenweide. Bei Eton ist eigentlich klar, dass hier kein Billigheimer verbaut wird, doch wie aufwendig der M 10 flat getaufte Treiber gemacht ist, erstaunt dann doch. Seine geringe Einbautiefe verdankt er dem sehr falsch bauenden Blechkorb, was normalerweise den möglichen Hub empfindlich beschneidet. Etons Trick zum Umgehen dieses Problems ist eine abenteuerlich geformte Membran. Diese besteht aus Papier und ist so stark gebogen, dass von der klassischen Konusform nur noch das erste Stück zwischen Schwingspulenträger und Dustcap übrig bleibt. Der von oben sichtbare Teil besteht aus einer sickenförmigen Wölbung, an die sich die echte Sicke anschließt. Dadurch spart der M 10 flat ca. zwei Zentimeter Bauhöhe ein, so dass unten Platz genug für einen vollwertigen, langhubigen Antrieb ist. 

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Preis: um 370 Euro

Eton RES 10 A

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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