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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Aktiv
20.10.2015

Einzeltest: Eton Move 10-300 A

Einfach gut

8565
Elmar Michels
Elmar Michels

Ein ausgewachsener Subwoofer inklusive Verstärker für 160 Euro, kann das gutgehen? Eton wagt mit dem Move 10-300 A das Experiment.150 Euro für einen ordentlichen Gehäusesubwoofer sind bei einem Markenprodukt schon ein guter Preis.

Jetzt stellt Eton den Move 10-300 A für 10 Euro mehr hin und liefert den eingebauten Verstärker gleich mit. Dabei ist der erste Eindruck überhaupt nicht billig. Der Move ist genauso aus Platten von 16 mm Stärke aufgebaut wie andere Boxen auch. Es kommt sogar hochwertiges MDF statt billiger Spanplatte zum Einsatz. Damit nicht genug: Man hat sich nicht darauf beschränkt, die Standardausführung einer rechtwinkligen Basskiste mit schräger Rückwand aufzubauen,sondern dem Move auch noch eine gefällige Form mit gewölbter Front und zweifach abgeschrägter Deckel-Rückseite spendiert. Der Filzbezug ist ok und es gibt ein stabiles Lochgitter über die gesamte Front. Dahinter arbeitet ein 25-cm- Basstreiber von solider Machart. Blechkorb, Papiermembran, Baumwollspider – alles kein highendiges Hexenwerk, aber eben völlig solide. Der Antrieb arbeitet mit einem keinesfalls schmächtigen Ferritmagneten und sogar einer großen 64-mm-Schwingspule. Das Reflexrohr ist mit 7 cm Durchmesser für ein 25er-Chassis in Ordnung, es ist über ein Winkelstück im Gehäuse verlängert und auch innen mit einem strömungsgünstigen Trompetenstück abgeschlossen. Das Verstärkermodul ist in eine Seitenwand des Gehäuses eingelassen und verfügt über eine eigene Kammer. Das ist wichtig, damit das Gehäuse luftdicht bleibt, unerlässlich für seine korrekte Funktion. Am Endstufenmodul lassen sich die Empfindlichkeit, die Trennfrequenz und der Bassboost einstellen, Anschlüsse gibt‘s für die mitgelieferte Pegelfernbedienung, Strom und wahlweise High- oder Cinch-in. Leider fehlt eine signalabhängige Einschaltung, bisher der einzige Kritikpunt. Die Endstufe auf der Rückseite des Kühlkörpers gibt keine Rätsel auf, es ist eine ganz normale Class-A/B-Mono.Am Messplatz schiebt das Modul an den 4 Ohm des Woofers immerhin gut 80 Watt. Damit kann man natürlich nicht vor den Kumpels angeben, für die leichte Papiermembran des 25ers sollte es aber reichen, um auch etwas Pegel zu machen. Das Einzige, was nicht wirklich passt, ist der 18-dB-Boost, der die Endstufe ruckzuck ins Clipping bringt, wenn man ihn voll aufreißt. Zumal man den Boost nicht wirklich braucht, weil er genau die Frequenzen verstärkt, die das Gehäuse ohnehin bevorzugt. Weiterhin zeigt der Frequenzgang der Endstufe eine leichte Betonung um 40 Hz. Das ist wieder sinnvoll gemacht, um der Box im Tiefbass einen fetteren Sound zu verpassen. Bei den akustischen Messungen gibt sich der Move keine Blöße. Er vernachlässigt auch die tiefen Basslagen nicht und schwingt sich zu respektablem Pegel auf. Alles gut.
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Preis: um 160 Euro

Eton Move 10-300 A

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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