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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono
20.10.2015

Einzeltest: Vibe BlackDeath M4K-V6

We love it loud

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Elmar Michels
Elmar Michels

Bei Vibe ist man kein Freund von Traurigkeit, das ist bekannt. Jetzt gibt´s richtig Krach mit den neuen Blackdeath-Monos.

 Mit Car-HiFi-Verstärkern ist das normalerweise so, dass Bassendstufen jede Menge Leistung haben, während Mehrkanalendstufen guten Klang an alle Lautsprecher bringen, ohne so viel Leistung abgeben zu können wie Bassendstufen. Das liegt daran, dass die Monoverstärker nach dem Class-D-Prinzip arbeiten, das in erster Linie dann jede Menge Leistung produziert, wenn die Frequenzbandbreite eng begrenzt ist. Das hängt mit dem Funktionsprinzip des Schaltverstärkers zusammen, der bei Class D die Leistungstransistoren immer voll durchschaltet, dazu jedoch auf einen Taktgeber angewiesen ist. Was Vibe jetzt geschafft hat, ist eine Serie Monoverstärker mit brachialer Leistung herauszubringen, die außer für Subwoofer auch für Kleinlautsprecher geeignet sind. Eine typische Anwendung sind die auf manchen Veranstaltungen zu bewundernden Trucks oder Lieferwagen, die mit Dutzenden von Lautsprechern pro Seite bestückt sind und das ganze Publikum beschallen. Hier lässt sich jetzt mit Verstärkern à la Blackdeath M4K-V6 jede Menge Krach machen mit nur einem Amp für alle Töner einer Stereoseite. Wir haben mit der M4K-V6 das kleinste Modell der neuen Blackdeaths zu Gast, das mit 4 kW Maximalleistung angegeben ist. Wer mehr braucht, kann auch zu den M8K-V6, M14K-V6 und M21K-V6 greifen, die entsprechend bis 21 Kilowatt versprechen. Unsere M4K-V6 ist vergleichsweise klein, aber mit 7 Zentimetern Höhe ein dicker Brocken. Sie hat Lautsprecheranschlüsse, sie sonst als Stromklemmen durchgehen würden, ihre Stromterminals nehmen stattdessen fingerdicke Leitungen auf. Die M4K-V6 ist mit Bandpassweichen ausgestattet, deren Multiplikatorschalter eine Erweiterung des Regelbereichs zulassen. Diese Weichen lassen sich jedoch nicht abschalten, so dass man sie auf Links- bzw. Rechtsanschlag stellen muss, um das Fullrange-Signal zu erhalten. Dieses ist dann auch eine kleine Mogelpackung, wie sich am Messstand zeigt. Der Tiefpass soll laut Beschriftung bis 15 kHz reichen, bei unserem Testexemplar ist jedoch bei 5 kHz Schluss. Das ist kein echter Fullrange- Frequenzgang, doch es reicht locker aus, um einen Tiefmitteltöner zu treiben. Der Hochton wird dann z.B. mit Hochtonhörnern und separater Verstärkung abgedeckt. Im Inneren ist die M4K-V6 großzügig aufgebaut. Bei der Bestückung der Platine hat man auf winzige SMD-Bauteile verzichtet, stattdessen hat die M4K ausschließlich oldschoolige Durchsteckbauteile. Netzteil und Verstärkung sind im Wesentlichen spiegelbildlich aufgebaut, so dass wir im Grunde für jede Halbwelle des Signals einen eigenen Verstärker haben. Die Netztrafos und besonders auch die Tiefpassspulen der Class-D-Schaltung machen mit ihrem dicken Draht einen sehr vertrauenerweckenden Eindruck. An den Lastwiderständen darf die M4K-V6 dann zeigen, was sie kann. Und das ist eine ganze Menge. Als Erstes fällt auf, dass die beiden Lüfter immer mitlaufen, außerdem rauscht´s ein wenig. Hier wird schon klar, dass die M4K-V6 gebaut ist, um Krach zu machen, denn dann sind ein bisschen Rauschen und Lüftergeräusch egal. Ihre Leistung produziert die Endstufe dagegen sauber. An 4 Ohm liegt der Klirr unter 0,2 %, absolut im grünen Bereich, und auch an 2 und 1 Ohm halten sich die Verzerrungen in Grenzen. Leistung hat sie, die Vibe, nämlich bereits an 4 Ohm schon 700 Watt. An 2 Ohm werden daraus schon 1200 und schließlich liegt die Vibe an 1 Ohm bei 1680 Watt! Und die M4KV6 ist das kleinste Modell der Serie … 

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Preis: um 485 Euro

Vibe BlackDeath M4K-V6

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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